mpz-salon: „Landraub“

Am Freitag, den 14. Juni 2019 um 19:30 Uhr zeigen wir im Rahmen der Altonale den Dokumentarfilm „Landraub“ von Kurt Langbein + Christian Brüser im mpz.

Zum Gespräch nach den Filmen dabei: Judith Busch, Vorstandsmitglied bei FIAN Deutschland e.V., Aktiv gegen Landraub…

„Kaufen sie Land. Es wird keines mehr gemacht“ Mark Twain

Ackerland wird immer wertvoller und seltener. Jedes Jahr gehen etwa 12 Millionen Hektar Agrarfläche durch Versiegelung verloren. Nach der Finanzkrise 2008 hat das globale Finanzkapital die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt. Es geht um den Zugriff auf die wichtigste Ressource dieser Welt. Statt Bauern bestimmen dann Profitinteressen über die Böden.

Das wissenschaftliche Institut IFPRI (International Food Policy Research Institute) gibt an, dass ausländische Investoren sich in den Entwicklungsländern bereits zwischen 15 und 19,8 Millionen Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche gesichert haben oder kurz davor stehen, diese zu erwerben. Eine Fläche halb so große wie Europa wurde bereits aufgekauft, die Bauern und indigenen Völker mussten weichen.

LANDRAUB portraitiert die Investoren und ihre Opfer. Ihr Selbstbild könnte unterschiedlicher nicht sein:
Die Vertreter des großen Geldes erzählen von ihrer Entdeckung der Landnahme als Geldanlage. Ihre Gedankengebäude scheinen nachvollziehbar und wirken nicht zynisch, ja sogar logisch. Ihre Ländereien sind phantastisch geordnet, riesengroß und perfekt organisiert. Die Böden werden für GPS gesteuerte Maschinen im großen Stil eingeebnet, der Verbrauch an Wasser, Chemie und Energie ist in der Agrarindustrie enorm. Statt Nahrung für die Region anzupflanzen, wird im großen Stil für die Märkte der wohlhabenden Länder produziert.
Die Kleinbauern, Flüchtlinge und die Landarbeiter erzählen von Vertreibung, Hunger, Konkurrenzkampf und Zerstörung ihrer Heimat. Trailer

Was hat das mit uns zu tun. Es sind Programme der EU, die zu Mega-Plantagen für die Biosprit-Erzeugung und zur Zuckerproduktion führen. Und es sind Entwicklungshilfe-Gelder aus Österreich, mit denen Super-Reiche ihre Investitionen absichern.
Es sind die Rahmenbedingungen aus unseren Ländern, die das große Geld auf die Äcker lockt – und diesen Rahmen könnten wir gestalten.

Eintritt: Spende

Informationen zu unseren Veranstaltungen: Wir informieren und laden gerne zu unseren aktuellen mpz-Veranstaltungen per eMail ein. Wer in den eMail-Verteiler will, sende bitte eine entsprechende eMail an uns: info@mpz-hamburg.de

Das mpz unterstützen: Das mpz – Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. ist ein selbstorganisiertes unabhängiges alternatives Medienzentrum seit 1973. Im mpz werden u. a. Videofilme produziert, archiviert, diskutiert, verliehen und nun auch verkauft. Wir finanzieren uns fast ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Darum sind Spenden dringend erwünscht:
Unser Konto:
mpz hamburg eV, Konto: IBAN DE15 4306 0967 2068 5756 · BIC GENODEM1GLS
Am meisten freuen wir uns über regelmäßige Förderbeiträge auch kleiner Summen. Ab einem Beitrag von 9,50 Euro/Monat bedanken wir uns mit der kostenlosen privaten Nutzung unseres Archivs.

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mpz + FrauenFreiluftGalerie: Hafen – Frauenarbeit – Wandbilder

Am Sonntag, den 2. Juni 2019 gibt es die Gelegenheit 2 Filme zu Hafen – Frauenarbeit – Wandbild im mpz anzusehen und sich zwischendurch  um 16:30 Uhr bei Kaffee und Kuchen auszutauschen. Eine Veranstaltung von mpz und der FrauenFreiluftGalerie im Rahmen des Hamburger Architektursommers.

Zum Gespräch nach den Filmen dabei: Filmemacherinnen Leslie Franke und Ulrike Gay. Malerin Hildegund Schuster und Kulturhistorikerin Elisabeth von Dücker. Eingeladen sind alle Wandmalerinnen.

15 Uhr:   „Mädchen in Sicht – Zukunft im Hafen – Ein Wandbild entsteht“  von Leslie Franke Elisabeth von Dücker, Anna Koppelmann und Hildegund Schuster / Kamera und Schnitt: Leslie Franke, Anna Kappelmann, M.Luckow / Musik und Interpret: Wigand Usarski / 57 min / 2015 /
Filmisch begleitet werden neun Mädchen: sie treffen Auszubildende in der Seilerei, bei der Segelmacherei u.a., machen Fotos, Skizzen und Entwürfe, montieren Platten für ein großes Wandbild auf einer architektonisch reizvollen Treppe und malen ihr Bild im Rahmen der  mehr…

17 Uhr: „…immer an der Wand lang – Frauengemälde am Hafen“
mpz- Ulrike Gay, Gerd Müller / 40min / 2012
Der Film erzählt die künstlerische Entstehung des Wandbildes „Frauen zur See“  und gibt Einblicke in die seit 1994 am Altonaer Elbufer entstandenen Wandbilder die eine andere Hafenwelt sichtbar werden lassen. mehr…

Eintritt: Spende

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Chinas Neue Seidenstraße – auch in Hamburg?

Chinaterminal in Steinwerder-Süd ? – Auswirkungen auf die Arbeitswelt

Am Mittwoch, den 22. Mai 2019 um 19:30 Uhr im Gewerkschaftshaus, Raum St.Georg, Ebene 9, Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg:

Au Loongyu aus Hongkog (Globalization Monitor) berichtet über Ziele und Auswirkungen der chinesischen Expansionspolitik. Au Loogyu steht uns auch zur Diskussion zur Verfügung. Es wird aus dem Englischen übersetzt.

Ein Thema, dass auch in Hamburg mit dem chinesischen Investitionsvorhaben, in Steinwerder-Süd ein eigenes Terminal zu bauen und, im Gegensatz zu allen anderen Terminals, auch die Infrastruktur voll zu finanzieren, hochaktuell ist.

Deutsche Unternehmen, große und kleine, haben in den letzten 25 Jahren eifrig in der VR China investiert, um ihre Produkte günstiger herzustellen und dort – aber auch in anderen Teilen der Welt – zu verkaufen. Betriebsschließungen und Arbeitsplatzabbau in Deutschland waren die Folge.

Die chinesische Wirtschaft, ehemals nur Empfänger von Auslandsinvestitionen und Exporteur von Konsumgütern ist mittlerweile weltweit zu einem großen Investor in Infrastruktur, Rohstoffgewinnung und Hochtechnologieproduktion geworden. Die Regierung unter der Führung einer sich kommunistisch nennenden Partei treibt diese weltweite Expansion inzwischen systematisch als Ausbau einer „Neuen Seidenstraße“ mit Milliardenkrediten für strategische Projekte und Investitionen voran. Erklärtes Ziel der Staats- und Parteiführung ist die Entwicklung Chinas zur stärksten Wirtschaftsmacht der Welt bis zur Jahrhundertmitte.

Wie kam es zu dieser Entwicklung und unterscheidet sie sich von den Expansionsbestrebungen der übrigen großen Industrieländer? Welche Auswirkungen hat sie für die einfache Bevölkerung in China und den von der Expansion betroffenen Ländern,  nicht zuletzt auch auf uns hier in Hamburg und Deutschland?

Wir haben dazu Au Loongyu aus Hongkong eingeladen.
Au Loongyu ist „labour“ activist, unabhängiger linker Publizist und Redakteur der Internetwebsite »Borderless Movement« in Hong Kong (https://borderless-hk.com/about). Geboren 1956 in Hong Kong besuchte er eine katholische weiterführende Schule, ohne allerdings selbst Katholik zu sein. Nach dem Schulabschluß 1974 arbeitete Au zeitweilig in den Büros von britischen US Firmen und später zwei Jahre als Arbeiter in eine Spielzeug und Bekleidungsfabrik. Dann studierte und unterrichtete er Chinesisch. Au war und ist engagiert in sozialen und gewerkschaftlichen Bewegungen in Hong Kong und war 1999 Mitbegründer von  »Globalization Monitor«, welches die Auswirkung der Globalisierung auf die Arbeits- und Umweltsituation beobachtet. In diesem Zusammenhang arbeitet er mit deutschen Kolleg*innen im »Forum Arbeitswelten – China und Deutschland« mit.  Weitere  Informationen über ihn in New Left Review, Nov/Dec 2006 (http://www.newleftreview.org/?page=article&view=2647).

Koopertionsveranstaltung von mpz e.V. – Ver.di Fachbereich Medien, Kunst und Industrie – Ver.di Fachbereich Verkehr

Flyer download

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mpz-salon: Digitalisierung der Gesellschaft und künstliche Intelligenz – Alternativlos?

Am Dienstag, den 28. Mai 2019 um 19:30 Uhr zeigen wir im mpz den Film „Digitalisierung der Gesellschaft und künstliche Intelligenz – Alternativlos?“ von Gerd Voogd mit Unterstützung des mpz / 60 min / 2019

Zum Gespräch nach dem Film dabei: Gerd Voogd (Filmemacher und früherer IT-Berater).

In den letzten 40 Jahren haben der Einsatz von Computern, die Digitalisierung und Automatisierung alle Bereiche unserer Gesellschaft erfasst und prägen unser Leben. Die Entwicklung sogenannter ‚künstlicher Intelligenz‘ spitzt die Frage, wo soll es hingehen, noch einmal zu. Ein Grund an die kritischen Diskussionen Anfang der 80iger Jahre zu erinnern. 1980 wurde in Hamburg FORBIT gegründet (Forschung-und Beratungsstelle Informationstechnologie). Kritische Wissenschaftler*innen setzten sich mit den aktuellen Entwicklungen auseinander, untersuchten und diskutierten die Auswirkungen auf gesellschaftliche Entwicklungen und Lebensperspektiven, berieten und unterstützten Menschen in den Betrieben.

Im Schwerpunkt des Films geht es um die Frage, wie Digitalisierung unser Leben verändert und was uns mit der Entwicklung von KI-Systemen erwartet, die von den Großunternehmen der IT-Branche vorangetrieben wird. Der Film zeigt die kritischen Diskussionen auf, die vorwiegend unter den Entwicklern und in Fachkreisen geführt werden und weite Teile der Gesellschaft noch nicht erreicht haben. Die Fragestellungen, mit denen wir heute konfrontiert sind, sind Ergebnis einer Entwicklung, die sich Anfang der 80er Jahre noch niemand hat vorstellen können.  Es geht um mehr als um Rationalisierung und Arbeitsplatzverluste. Es geht um die Frage, wer und was unser Leben bestimmt und wie wir leben wollen.

Eintritt: Spende

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mpz-salon: „Luft zum Atmen – 40 Jahre Opposition bei Opel Bochum“

Am Mittwoch, den 24. April 2019 um 19:30 Uhr zeigen wir als Preview im mpz den Dokumentarfilm „Luft zum Atmen – 40 Jahre Opposition bei Opel Bochum“ von Johanna Schellhagen, labournet.tv 2019 / 67 min

Anschließende Diskussion mit Johanna Schellhagen (Filmemacherin), Wolfgang Schaumberg und Johannes Szafranski (GoG).

Die GoG existiert seit 1972. Sie hat jahrzehntelang als Teil der Belegschaft des Bochumer Opel Werkes kämpferische Betriebsarbeit gemacht.Um diese Erfahrungen zugänglich zu machen, haben die GoG Kollegen labournet.tv beauftragt, einen Film über die Geschichte der GoG und der Bochumer Opel Belegschaft zu machen.

Im Film werden die Kämpfe der widerständigen Bochumer Belegschaft und die Rolle, die die GoG dabei gespielt hat, erzählt. Er streift die Geschichte der 68er, die in die Betriebe gegangen sind, um die proletarische  Revolution voranzubringen und ist das politisches Portrait einer Generation von Gewerkschaftslinken in Westdeutschland – und ihrer Gegenspielerin, der IG Metall. Vom Rauswurf aus der IG Metall bis zur Ausreizung des Betriebsverfassungsgesetzes zu Gunsten der Arbeiter*innen, mehreren Wilden Streiks, dem beharrlichen Kampf um tägliche Arbeitszeitverkürzung, dem Versuch, eine Verbindung zwischen den General Motors Belegschaften in Europa herzustellen und schließlich gegen die Betriebsschließung haben die Kollegen nichts unversucht gelassen, um dem Unternehmen Zugeständnisse abzutrotzen, bis zum großen Wilden Streik 2004, als die Belegschaft 6 Tage lang das Werk besetzte, um die Entlassung von 4.000 Kolleg*innen zu verhindern. Trailer

Eintritt: Spende

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe ‚Das Erbe von 1968′ der Gesellschaft zur Erforschung der Nachhaltigkeit, die sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Wege sich aus der durchaus nicht einheitlichen ’68er Bewegung‘ entwickelt haben.
Das mpz unterstützt diese Veranstaltungsreihe. Denn auch das mpz ist ein ‚Erbe von 1968‘. 1973 gegründet, ist es hervorgegangen aus den medienpolitischen und gesellschaftspolitischen Diskussionen in der 68er Bewegung. So ist diese Reihe auch eine Gelegenheit unsere eigene Geschichte und unsere heutige Arbeit zu reflektieren.
Die nächsten Veranstaltungen: Freitag, 22. März 19 Uhr, im Café Knallhart (Keller) Von-Melle-Park 9: Kritik der Identitätspolitik ? Von Sackgassen und Strohmännern
Samstag, 6. April, 19 Uhr, im mpz: Das papierene Erbe von 1968

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