mpz-salon 21.02.19: Todschick – Die Schattenseiten der Mode

Am Donnerstag, den 21. Februar 2019 um 19:30 Uhr zeigen wir im mpz-salon den Dokumentarfilm ‚Todschick – Die Schattenseiten der Mode von Inge Altemeier und Reinhard Hornung / 2016 / 52 min  / Trailer

Zur Diskussion dabei: Filmemacherin Inge Altemeier, Waltraud Waidelich vom Frauenwerk der Nordelbischen Kirche und der Kampagne für saubere Kleidung Deutschland + Hamburg und weitere von der Kampagne für saubere Kleidung.

Inge Altemeier hat angeregt, den Folgen  der Massenproduktion von Kleidung etwas entgegen zu setzen. Daher gibt es, im Anschluss an die Veranstaltung, die Möglichkeit Kleidung zu tauschen. Bringt gerne etwas mit. Dies schont die Ressourcen und setzt Zeichen.

„Jede Woche landet neue Ware in den Geschäften der großen Modeketten. Seit vielen Jahren versprechen uns die Modefirmen, saubere und faire Produktionsbedingungen. Sind das nur leere Versprechungen?
Bei der Textilproduktion in den Billiglohnländern werden nicht einmal die Menschenrechte eingehalten. ArbeiterInnen sterben für die Mode, ob Feueropfer in Produktionsstätten oder bei der Rana Plaza Katastrophe, wo über 1200 Menschen umkamen. Können Selbstverpflichtungen der Unternehmen diese Misere beenden oder müssen weltweit wirksame Gesetze her?
Wir begleiten die Rechtsanwältin Marie Laur Guislan bei der Beweisaufnahme im Fall des Französischen Konzerns AUCHAN nach Bangladesch, denn in den Trümmern des Rana Plaza Gebäudes wurden auch ein Markenzeichen von AUCHAN gefunden.
Parallel dazu verabschiedet Frankreich ein neues Gesetz. Nun müssen international operierende Konzerne für die Einhaltung der Grundrechte entlang der gesamten Lieferkette haften. Dagegen setzt Deutschland weiter auf Selbstverpflichtungen der Unternehmen, Siegel und Zertifikate.
Auf Druck des Internationalen Gewerkschaftsverbands haben 200 große Mode-Firmen ein Abkommen zur Gebäudesicherheit und zum Feuerschutz in Bangladesch unterzeichnetet. Damit verpflichten sie sich, ihre Zulieferfabriken auf Sicherheitsstandards überprüfen zu lassen. Das Ergebnis, das die unabhängigen Prüfer ermittelten, ist erschreckend: In allen Fabriken gibt es erhebliche Sicherheitsmängel. 28 Fabriken mussten sofort geschlossen werden.
Wir drehen in maroden Fabriken in denen H&M und KIK produzieren lassen, sprechen mit ArbeiterInnen und Fabrikbesitzern darüber, was die Mode-Konzerne unternehmen, um die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen zu beenden.“

Eintritt: Spende

Informationen zu unseren Veranstaltungen: Wir informieren und laden gerne zu unseren aktuellen mpz-Veranstaltungen per eMail ein. Wer in den eMail-Verteiler will, sende bitte eine entsprechende eMail an uns: info@mpz-hamburg.de

Das mpz unterstützen: Das mpz – Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. ist ein selbstorganisiertes unabhängiges alternatives Medienzentrum seit 1973. Im mpz werden u. a. Videofilme produziert, archiviert, diskutiert, verliehen und nun auch verkauft. Wir finanzieren uns fast ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Darum sind Spenden dringend erwünscht:
Unser Konto:
mpz hamburg eV, Konto: IBAN DE15 4306 0967 2068 5756 · BIC GENODEM1GLS
Am meisten freuen wir uns über regelmäßige Förderbeiträge auch kleiner Summen. Ab einem Beitrag von 9,50 Euro/Monat bedanken wir uns mit der kostenlosen privaten Nutzung unseres Archivs.

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mpz-salon: Der marktgerechte Patient in der Krankenhausfabrik

Am Dienstag, den 11. Dezember 2018 um 19:30 Uhr zeigen wir im mpz-salon den Dokumentarfilm ‚Der marktgerechte Mensch in der Krankenhausfabrik‘ von Leslie Franke und Herdolor Lorenz  / 82 min / 2018

Leslie Franke, Herdolor Lorenz und Jemand vom Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus werden zur anschließenden Diskussion dabei sein.

„Die Einführung der Fallpauschalen war der entscheidende Schritt zur Kommerzialisierung der Krankenhäuser, die bis dahin vom Gedanken der Empathie und Fürsorge getragen wurden. Wirtschaftsberater durchforsten seitdem jede Abteilung und prüfen, ob Vorgänge nicht mit noch weniger Personal bewältigt werden können. Die Frage ist nicht mehr: Was braucht der Patient? Sondern:Was bringt er uns? Viele Ärztinnen und Pflegerinnen können in diesem System nicht mehr arbeiten, ohne selbst krank zu werden. „Wären die DRGs einMedikament, so müsste man sie mit sofortigerWirkung vom Markt nehmen. Alle versprochenen Wirkungen sind ausgeblieben, und alle Nebenwirkungen sind eingetreten“, resümiert der Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Günther Jonitz.

DER MARKTGERECHTE PATIENT handelt von den Ursachen und fatalen Folgen der Fallpauschalen. Leslie Franke und Herdolor Lorenz („Wer rettetWen?“, 2015; „What Makes Money“, 2011) haben sich dazu mit Medizinern, Pflegepersonal und Patienten getroffen, mit Krankenhausmanagern und Gesundheitsaktivisten. Auf der Basis einer scharfen Ursachenanalyse liefert ihr Film Argumente für alle, die sich für eine menschenwürdige und soziale Gesundheitsversorgung für Patienten und Beschäftigte einsetzen wollen.

DER MARKTGERECHTE PATIENT will ganz bewusst die Diskussion über die Ausrichtung der Gesundheit am Profit vorantreiben, entsprechende Volksbegehren unterstützen und Bündnisse initiieren.“ mehr…

Eintritt: Spende

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mpz-salon: Cargo

Am Mittwoch, den 7. November 2018 um 19:30 Uhr zeigen wir im mpz-salon den Film ‚Cargo‘ von Barbara Kasper und Lothar Schuster / 75 min / 2014

Barbara Kasper und Lothar Schuster werden dabei sein.

„Unser Film erzählt von den Veränderungen der Schifffahrt: Von den Stückgutfrachtern der 50er und 60er Jahre bis heute zu den Containerschiffen – wie sich Arbeit und Leben an Bord verändert hat. 1968 heuerte ich an als Mannschafts-Stewart auf dem Stückgutfrachter „Weissenburg“. Drei Monate Fahrt von Hamburg in den Golf von Mexiko. Meine Arbeit: Ich versorgte die Mannschaft, transportierte das Essen von der Küche mittschiffs 30 Meter über das Deck zur Mannschaftsmesse.
2012 fuhren Barbara Kasper und ich auf dem Containerschiff „Kristin Schepers“ vom Containerterminal Altenwerder (Hamburg) über Bremerhaven nach Oslo und zurück. Wir filmten mit der PanasonicGH2, einer kleinen Kamera, die Fotos und Full-HD-Videos aufnimmt.

Bei der Arbeit an unserem Film lernten wir Seeleute kennen, die in den 60er Jahren an Bord fotografierten und filmten – sie gaben uns ihr Material. Mit diesem Material und meinen Tagebuchnotizen von der Fahrt auf der „Weissenburg“ rekonstruierten wir die frühe Zeit der Stückgutfrachter (Fässer, Kisten, Säcke, Tonnen) – auf den Containerschiffen (Container, Container, Container).

Unser Film erzählt nicht linear; wir springen in den Zeiten. Wir arbeiten mit Video und Fotoserien. Bei der Montage sind wir spielerisch mit beiden Medien umgegangen. Ton-Ebene:  Wir haben Töne aufgenommen, die synchron zum Bild liegen; mit extern aufgenommenen Tönen haben wir experimentiert. Sprache im Film:  Die Seeleute erzählen im Off zu ihren Fotos der 60er Jahre. Meine Tagebuchnotizen und Gedanken spreche ich selber.

Das letzte Bild im Film: Ankunft am Container-Terminal „Tollerort“ im Hamburger Hafen.  Der letzte Satz: “In wenigen Wochen beginnt mein Studium an der Berliner Filmakademie, in wenigen Tagen geht die „Weissenburg“ wieder auf Große Fahrt. Ich denke an meinen Nachfolger als Mannschafts-Stewart: Die Fahrt geht nach Kanada, über den Nordatlantik, den Lorenzstrom hoch über die Großen Seen und dann wieder Hamburg. Hohe Wellen, Kälte. Mit dem Tablett über das offene Deck. Eine Hand für das Schiff, eine Hand für den Mann.“

Eintritt: Spende

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mpz-salon + jour fixe zum Hambacher Forst: ‚Brand I – Vom Eigentum an Land und Wäldern‘

Die Ereignisse im Hambacher Forst haben uns in den letzten Wochen alle beschäftigt. Der vom Oberverwaltungsgericht Münster jetzt verhängte Rodungsstop ist ein großer Erfolg. So bedeutend diese Entscheidung ist, sie ist zunächst einmal nur ein Aufschub, wenn keine politischen Entscheidungen folgen. Wir wollen uns noch einmal mit den Ursachen und Hintergründen dieser Entwicklung beschäftigen. Denn Orte, an denen Widerstand gegen weiteren Raubbau und Klimazerstörung zu leisten wäre, gibt es noch viele.
Deshalb laden wir gemeinsam mit dem jour fixe – Gewerkschaftslinke Hamburg ins mpz ein zu Mittwoch, den 17. Oktober 2018 um 19:00 Uhr
Wir zeigen den Film ‚Brand I – Vom Eigentum an Land und Wäldern‘
von Susanne Fasbender in Kooperation mit dem Hambacher Forst Filmkollektiv / 113 min / 2018

„Gegen diesen Mammon hatten wir keine Handhabe“, sagt Theresia Jansen im Oktober 2013 nach den Feierlichkeiten zur Entwidmung des „Immerather Doms“. 35 Jahre, erzählt sie, haben sie Widerstand geleistet.

Der „Mammon“ des Besitzes, der immer schon zugleich Macht und Gewalt bedeutet hat, – hier wird er in Form des Großkonzerns RWE Gestalt, der von politischer Seite den Braunkohleabbauplan bis 2046 und das sogenannte „Bergrecht“, das auch zur Enteignung berechtigt, im Rücken hat.

Von der erbarmungslosen Rigidität, der vorgetäuschten Alternativlosigkeit, der blinden bulldozerartigen Mentalität der Destruktionsprozesse erzählt der Film mit den Mitteln der klarsichtigen Analyse von den strukturellen Verwerfungen des sogenannten Klimaschutzes, mit den Mitteln der sensiblen Beobachtung von betroffenen Persönlichkeiten – von Widerstand Leistenden in der Bürgerinitiative wie unter den Waldbesetzer*innen.

Wir erkennen, dass auch der in der Wirtschaft verankerte internationale Klimaschutz denselben Gesetzmäßigkeiten der Landnahme und Kapitalverwertung folgt und ein tiefer gehendes Verständnis der Zusammenhänge notwendig wird. mehr…

Die Filmemacherin Susanne Fasbender wird dabei sein.

Eintritt:  Spende

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Gemeinsam erinnern: ‚Klaus Wildenhahn. Direct! Public and private!‘

am 9. August ist Klaus Wildenhahn gestorben. Er war ein Dokumentarfilmregisseur, der auch unsere Arbeit geprägt hat und mit dessen Filmen und Arbeit wir uns immer wieder auseinandergesetzt haben. 2014 und 2015 konnten wir mit ihm in zwei mpz-salons über seine Arbeit diskutieren und es war beeindruckend, welch intensive Ausstrahlung sein Engagement, seine Kompetenz und sein feiner Humor hatte.

Wir wollen uns gemeinsam erinnern und zeigen am Freitag, den 28. September 2018  um 19:30 Uhr im mpz den Film: ‚Klaus Wildenhahn. Direct! Public and private‘  von Quinka F. Stoehr, Montage:  Margot Neubert-Maric / 85 min /2010

Dabei sein werden neben Quinka Stoehr, Margot Neubert-Maric und Gisela Tuchtenhagen auch andere Mitglieder der Gruppe ‚dokumentarisch arbeiten‘ in der auch Klaus Wildenhahn mitgearbeitet hat.

„Im Zentrum dieses Films steht eine Filmlegende, Klaus Wildenhahn, ein Mann, der das dokumentarische Kino in Deutschland neu erfand. Annäherung an ein langes, bewegtes Leben.
Schon mit den ersten Schritten ist man mittendrin…die Wohnung des alten Mannes ist keine Wohnung, sondern ein Archiv, eine Schatzkammer, mit Zeit gesättigt. Bücher, Malereien, Fotos werden aus Regalen gezogen, Geschichten dazu erzählt…jede führt hinaus, ins Weite, zurück, in die verlorene Zeit…man geht durch Quinka Stoehrs Film als Reisender, Entdecker.

Hamburg, Berlin, Ostende in Belgien…der alte Mann hält Vorträge hier, hat Veranstaltungen dort…Versuche über das Kino, die Kunst, das Leben, wie das alles zusammenhängt…wie groß die Kraft der Bilder ist, warum sie derart bewegen, wie sie mit dem Fernen verbinden… wie Kino, verbündet mit dem Jazz, der Black Music, eine junge Generation aufatmen ließen, als Befreiung wirkte…wie man mit Dokumentarfilmen die deutsche Provinz gegen sich aufbringt – und die Mediengesellschaft noch dazu…der Mann hat viel zu erzählen…Quinka Stoehr hält alles fest, fügt Fundstücke hinzu, macht aus all dem ein intimes, bewegendes Porträt.

Dann verwandelt eine Krankheit das Geschehen…zeichnet den Mann…wie nun weiter…doch Wildenhahn erzählt ungebrochen, webt Garn, geht seinen Weg, verkörpert Kino. „DIRECT! PUBLIC AND PRIVATE – der Titel dieses Films lässt auf ein Stück aus der Sensationspresse schließen. Eine Erwartung, welche Quinka Stoehr aufs angenehmste enttäuscht.“ (Michael Girke, Infomedia S-H)

Eintritt: frei, Spende erwünscht

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