mpz-salon: Griechenland

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mpz-salon diskutieren wir am
Montag, den 27. April 2015, 19:30 Uhr:  Was geschieht in Griechenland. Welche Rolle spielen EU, Troika und Deutschland. Welche Interessen stehen hinter den geforderten ‚Sanierungsmaßnahmen’. Was erhitzt die öffentliche Diskussion in Deutschland so und wo liegt unsere eigene Verantwortung.

Als Grundlage zeigen wir, wie immer bei Salzstangen, Wasser, Wein einen Film über die Rolle der EU und der Institutionen, die, ohne demokratische Legitimation, souveränen Staaten eine verheerende Sparpolitik auf Kosten der Bevölkerung aufzwingen.

Im Anschluss wollen wir mit Gabriele Heinecke, Rechtsanwältin /Arbeitskreis Distomo Hamburg und Norbert Hackbusch/Die Linke darüber diskutieren.

Eintritt: Spende erwünscht

Informationen zu unseren Veranstaltungen: Wir informieren und laden gerne zu unseren aktuellen mpz-Veranstaltungen per RSS-Feed oder per eMail ein. Wer in den eMail-Verteiler will, sende bitte eine entsprechende eMail an uns: info@mpz-hamburg.de

Das mpz unterstützen: Das mpz – Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. ist ein selbstorganisiertes unabhängiges alternatives Medienzentrum seit 1973. Im mpz werden u. a. Videofilme produziert, archiviert, diskutiert, verliehen und nun auch verkauft. Wir finanzieren uns fast ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Darum sind Spenden dringend erwünscht:
Unser Konto:
mpz hamburg eV, Kto.Nr.: 43 73 208, BLZ 200 100 20
IBAN: DE95 2001 0020 0004 3732 08  BIC: PBNKDEFF
Am meisten freuen wir uns über regelmäßige Förderbeiträge auch kleiner Summen. Ab einem Beitrag von 9,50 Euro/Monat bedanken wir uns mit der kostenlosen privaten Nutzung unseres Archivs.

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mpz-salon zum 8.März: „Außer Männern haben wir nichts zu verlieren“

Aus Anlass des 8. März laden wir zu einem Frauen-Salon am
Sonntag, den 8. März, 16:30 Uhr ein. Wir zeigen die Filme:
„Was hat es uns gebracht ? Zum Jahr der Frau 1975“ mpz 1976 / 15 Min. und „Außer Männern haben wir nichts zu verlieren“ von Sabine Zurmühl 1987 

Liebe Frauen,
bald ist der Weltfrauentag und wir haben Lust diesen Tag mit Euch in einem entspannten Rahmen bei Kaffee und Kuchen und einem Film zu verbringen. Nach ein paar Treffen in kleiner Runde haben wir festgestellt, dass es doch noch Vieles gibt was uns im Zusammenhang mit Frau-Sein und … beschäftigt. Daher sehen wir dies als eine Gelegenheit um einige neue und alte Themen aufleben zu lassen, Persönliches und Politisches zu bequatschen oder einfach maßlos viel Kuchen zu essen (solange der Vorrat reicht) ☺

Der Filme liefern komprimierte Einblicke in die zweite Welle der Frauenbewegung von den 60er Jahren bis Ende der 80iger. Es werden Themen angesprochen, die Frauengruppen und Frauen zu dieser Zeit bewegten. Wir erfahren etwas über Kämpfe und Forderungen der Zeit (und darüber hinaus?) und es wird nach Perspektiven für die Frau der Zukunft gefragt.

Wir würden uns freuen, wenn ihr Lust habt zu kommen!
Bis dahin
Anna, Janne, Jule, Nina, Nora, Sophie, Ulrike

Eintritt: Spende erwünscht

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Wer rettet Wen – Die Krise als Geschäftsmodell …

Premiere in über 150 europäischen Städten

Gemeinsam mit Hof Dannwisch zeigen wir den Film am
am Mittwoch, den 11. Februar 2015, 19:30 Uhr

Wer rettet Wen –  Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten von Demokratie und sozialer Sicherheit (Trailer) (Bericht KulturJournal NDR !)
Internationale Koproduktion von Leslie Franke und Herdolor Lorenz  2015 / 104 Min.

Wo: auf Hof Dannwisch, Dannwisch 1, 25358 Horst (Nähe Elmshorn)

Für die anschließende Diskussion wird Ulf Schönheim, Vorstand der Regionalwert AG Hamburg und Kathrin Latsch von MoNetA (Money Network Alliance) anwesend sein.

Seit fünf Jahren werden Banken und Länder gerettet. Politiker schaffen immer neue Rettungsfonds. Der Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz („Water makes money“ und „Bahn unterm Hammer“) zeigt: nie ging es um die Rettung der Griechen, nie um die der Spanier oder Portugiesen. Stets geht es um das Wohl der Hauptverdiener an diesen Krisen: den dort mit hochriskanten Spekulationen engagierten Banken. Den Steuerzahler/Innen und sozial Benachteiligten hingegen werden bis heute alle milliardenschweren Risiken zugemutet.

Hedgefonds, Banken, reiche Privatanleger wurden vor jeglichen Verlusten bewahrt. Aus milliardenschweren „Hilfen“ der Steuerzahler sind private Vermögen geworden.

Viele Menschen ahnen, dass da etwas schief läuft und fühlen sich ausgeliefert.

Doch Demokratie hat angesichts der Macht der Finanzmärkte nur eine Chance, wenn Bürger/Innen anfangen, die Interessen in dem „Spiel der Milliarden“ zu erkennen, die wesentlichen Strukturen und Mechanismen des Finanzkapitals zu durchschauen und zu verstehen. Der Film – „Wer Rettet Wen“ – soll ein Werkzeug dazu sein. Flyer zum Ausdrucken

Wir freuen uns über eine Spende von 5 €

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„Wir können so viel“ aus „Emden geht nach USA“

Bild 1In der Diskussion nach dem Film „Direct!Public and private“ über Klaus Wildenhahn entstand der Wunsch einen Teil des 4-teiligen Dokumentarfilms „Emden geht nach USA“ anzusehen. Nach der Ausstrahlung des Films 1976 im NDR gab es eine intensive Kampagne gegen den Film und die FilmemacherIn Gisela Tuchtenhagen und Klaus Wildenhahn.

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mpz-salon zeigen wir nun am
Mittwoch, den 21. Januar 2015, 19:30 Uhr im mpz:
„Wir können so viel“ den 2. Teil aus dem 4teiligen Dokumentarfilm „Emden geht nach USA“ von Klaus Wildenhahn und Gisela Tuchtenhagen 1975/76 / 62 Min.

Wir können mit Gisela Tuchtenhagen und (wenn gesundheitlich möglich) mit Klaus Wildenhahn im Anschluß an den Film über die Filmarbeit und ihre Erfahrungen diskutieren.

In der Filmreihe geht es um die Krise der bundesdeutschen Automobil-Industrie im Sommer 1975, als wichtige Arbeitsplätze in der ostfriesischen Region um Emden durch drohende Entlassungen und Aufhebungsverträge in Gefahr waren, weil der VW-Konzern ein Zweigwerk in den USA errichten wollte.

„Wir können so viel“ zeigt, wie die IG Metall beschließt, für Ostfriesland eine Kundgebung gegen die Arbeitslosigkeit zu organisieren. Der günstigste Termin dafür und die Aktivierung der TeilnehmerInnen werden beraten. Gleichzeitig entstehen in VW-Werk Spannungen, weil – ein halbes Jahr nach Massenentlassungen – durch steigende Nachfrage nach Autos, Sonderschichten notwendig werden. Der Film beobachtet Reaktionen der Arbeiter und verfolgt die Überlegungen mit, wie man sich zur Wehr setzen kann.
Titel der einzelnen Teile: 1. Abbauen, Abbauen“ (61 Min.), 2. „Wir können so viel“ (62 Min.), 3. „Voll rein“ (59 Min.), 4. „Und nun kommst du“ (59 Min.)“

Eintritt: Spende erwünscht

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mpz-salon: „Das ist unser Streik“ – 9 Monate Arbeitskampf bei Neupack

Blockade morgens Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mpz-salon zeigen wir am
Donnerstag, den 11. Dezember 2014, 19:30 Uhr  den Film:
„Das ist unser Streik“ 9 Monate Arbeitskampf bei Neupack von Hajo Rieckmann und Puschki Aalders mit Unterstützung das mpz 2014 / 63 Min.

Hajo Rieckmann, Puschki Aalders und Jemand von den damals Streikenden sind dabei und gespannt auf die an den Film anschließende Diskussion.

Am 1. November 2012 traten 110 Arbeiterinnen und Arbeiter, über die Hälfte der Belegschaft der beiden Werke der Firma Neupack in Hamburg und in Rotenburg an der Wümme, in den Streik für einen Tarifvertrag. Es folgte ein Arbeitskampf, der 9 Monate und 9 Tage dauerte: Auf der einen Seite die Streikenden, auf der anderen Seite die Eigentümerfamilie. Dazwischen die gewerkschaftliche Streikleitung der IG BCE, die mit dem Angebot, sozialpartnerschaftliche Verhältnisse bei Neupack einzuführen, weder auf der einen noch auf der anderen Seite auf Zustimmung stieß.

Während des Streiks sind 260 Stunden Film und Tonaufnahmen entstanden. Das Material stammt zum Teil von den Streikenden selbst, die ihren Streik mit Fotos und Handyaufnahmen dokumentierten, teils von einem Kollegen der Föderation demokratischer Arbeitervereine (DIDF) und teils von uns, zwei Mitgliedern des Solikreises. Aus diesen Dokumenten stellten wir diese filmische Collage zusammen.

Der so entstandene Film dokumentiert die Auseinandersetzungen der Streikenden mit dem Arbeitgeber, mit den Streikbrecherinnen und Streikbrechern, mit der Streikleitung der IGBCE und auch die Diskussionen der Streikenden untereinander über Fragen der Selbstorganisation.

Ausschnitte aus Interviews nach dem Streik und von Diskussionen und Aktionen während des Arbeitskampfes zeigen das prekäre Arbeitsleben bei Neupack, den Streikalltag und die Konflikte mit der gewerkschaftlichen Streikleitung über die demokratische Beteiligung an der Gestaltung des Streiks. Schöne Bilder voll Zuversicht und Solidarität und Momente von Verunsicherung und Zorn prägen den Streik wie den Film.

„Am Ende haben wir unser Ziel nicht erreicht. Es sind sich aber inzwischen alle einig, dass wir gut gekämpft haben, und wenn es soweit ist, werden wir das auch wieder tun.“ (Betriebsratsvorsitzender Murat Güneş)

Eintritt: Spende erwünscht

mehr + Kontakt: www.neupack-film.de   www.facebook.com/neupackfilm
Für die Vorbereitung einer Veranstaltung bitte Kontakt aufnehmen mit mpz: info@mpz-hamburg.de
DVD bestellen: http://mpz-hamburg.de.w020b5ec.kasserver.com/bestellen/das-ist-unser-streik/

 

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