mpz-salon: Die Lange Nacht der Anti-AKW-Filme

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mpz-salon laden wir zusammen mit der Bibliothek des Widerstands des LAIKA-Verlag ein zur „Lange Nacht der Anti-AKW-Filme“ am 16. November 2012 ab 19:30 Uhr (bis 2:00 Uhr). Gezeigt werden Filme, die den Bänden der LAIKA-Mediabook Reihe „Lieber heute aktiv als morgen radioaktiv“ zur Geschichte der Anti-AKW-Bewegung als Dokumentarfilm-DVD beiliegen. Die Verlagsreihe „Bibliothek des Widerstands“ dokumentiert und reflektiert weltweite Kämpfe für soziale Veränderung. In der Reihe „Lieber heute aktiv als morgen radioaktiv“ sind bisher 3 Bände erschienen, Band IV erscheint 2013.
Einer der Herausgeber und Mitbegründer des LAIKA-Verlages – der Autor, Filmemacher und Verleger Karl-Heinz Dellwo – wird an der Veranstaltung teilnehmen. Die LAIKA-Mediabooks sind im mpz erhältlich.

Wir wollen die Lange Nacht der Anti-AKW-Filme mit folgenden Filmtiteln zu beginnen:
„Brokdorf – Wie alles anfing“
(BRD Siebziger Jahre, 13 min, Initiative fortschrittlicher Filmemacher Hamburg, Pit Schröder)
„Wehrt euch – Brokdorf 19.2.77“
(BRD 1977, 40 min, mpz e.V.)
„Ich fühlte mich wie in einem fremden Land“
(BRD 1981, 87 min, Regie: Annegret Fricke, Michael Meert)
„Zaunkämpfe“
(BRD 1986, Zaunkämpfe, 38 min, Medienwerkstatt Franken e.V.)
„Atomkraft – nein Danke“
(D 1995, 43 min, Ulrich Fiedler, Birthe Jessen, NDR-Produktion)

Im Anschluß daran stehen weitere diverse Filmbeiträge aus dem LAIKA-Mediabook „Lieber heute aktiv als morgen radioaktiv“ zur Auswahl.

Die Anti-AKW-Bewegung gehört seit Beginn des Medienpädagogik Zentrum Hamburg zu den Schwerpunkten in der Film- und Medienarbeit. In unserem Archiv- und Verleihbereich „umwelt“ haben wir eine Auswahl von Eigenproduktionen aufgelistet.

Informationen zu unseren Veranstaltungen: Wir informieren und laden gerne zu unseren aktuellen mpz-Veranstaltungen per RSS-Feed oder per eMail ein. Wer in den eMail-Verteiler will, sende bitte eine entsprechende eMail an uns: info@mpz-hamburg.de

Das mpz unterstützen: Das mpz – Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. ist ein selbstorganisiertes unabhängiges alternatives Medienzentrum seit 1973. Im mpz werden u. a. Videofilme produziert, archiviert, diskutiert und verliehen. Wir finanzieren uns fast ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Darum sind Spenden dringend erwünscht: WIR FREUEN UNS ÜBER UND BRAUCHEN DRINGEND SPENDEN!
Unser Konto: mpz hamburg eV, Kto.Nr.: 43 73 208, BLZ 200 100 20

Am meisten freuen wir uns über regelmäßige Förderbeiträge auch kleiner Summen. Ab 7,50 Euro/Monat bedanken wir uns mit der kostenlosen privaten Nutzung unseres Archivs.

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mpz Filmtipp: Filmvorführung im Kino Lichtmeß

Heute weisen wir ausnahmsweise auf einen sehr beeindruckenden Film hin, den wir eigentlich im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mpz-Salon zeigen wollten: „WADANS WELT – von der Würde der Arbeit“ (Deutschland 2010, Regie: Dieter Schumann, 100 min.). Der Film mit anschließender moderierter Diskussionsrunde wird am 5. November 2012 um 19:00 Uhr im Lichtmeß-Kino in Hamburg Altona gezeigt. Veranstalter ist die Julius Leber Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V..
Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Für die Teilnahme an der Veranstaltung „Filmgespräch – Über die Würde der Arbeit“ wird um eine Anmeldung per E-Mail, Telefon oder Formular im Internet gebeten.

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.

WADANS WELT – von der Würde der Arbeit
„Im Jahr 2008 übernimmt ein russischer Investor die Wadan-Werft, eine Traditionswerft in Wismar. Doch damit ist die Zukunft des Großbetriebes nicht gesichert. Es ist der Beginn der Insolvenz. Der Film zeigt in atemberaubenden Bildern wie Schiffe entstehen, die Werft jedoch untergeht. Wir begleiten die Arbeiter, die Eigner und den Insolvenzverwalter beim Ringen um den Erhalt der Werft, erleben deren Auf und Ab zwischen Ohnmacht, Wut, Trauer und Hoffnung. Der Film geht dem nach, was diese Krise hinterlässt. Der Verlust trifft das Wertgefüge, teilt Menschen in scheinbar Überlegene und Verlierer, in Menschen mit Arbeit und in Menschen ohne Arbeit. Wir erfahren ganz unmittelbar, dass der Verlust des Arbeitsplatzes viel mehr bedeuten kann als Einkommensverlust. Wir erleben nicht nur die Abwicklung eines Industriebetriebes und die Macht und Ohnmacht der Gewerkschaften. Es geht vielmehr um die Würde der Arbeit insgesamt.“ (Text: Veranstaltungsankündigung Julius Leber Forum/Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.)

Eine Gebrüder Beetz Filmproduktion in Koproduktion mit der Basthorster Filmmanufaktur. Gefördert von BKM Bundesbeauftragter für Kultur und Medien, Wirtschaftliche Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern, Deutscher Filmförderfonds, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein GmbH.

Zur anschließenden Diskussion geladen sind: Dr. Herbert Aly (Geschäftsführer Blohm + Voss Shipyards GmbH), Meinhard Geiken (Bezirksleiter IG Metall Bezirk Küste), und der Filmregisseur Dieter Schumann.
Moderation: Frederic Werner (Julius Leber Forum/Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.)

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Filmveranstaltung von mpz und Hof Dannwisch: DAS DING AM DEICH

Gemeinsam mit Hof Dannwisch zeigen wir am Freitag, den 26. Okt. um 19:30 Uhr auf Hof Dannwisch, Dannwisch 1, 25358 Horst (in der Nähe Elmshorn) den Film „DAS DING AM DEICH – Vom Widerstand gegen ein Atomkraftwerk“ (von Antje Hubert, D 2012, 96 Minuten, Produktion: thede Filmproduktion). Eintritt: Spende 8 € erwünscht.

Zur anschließenden Diskussion kommen drei der Protagonisten des Films, die heute noch in der Initiative Brokdorf-AKUT aktiv sind.

DAS DING AM DEICH – Vom Widerstand gegen ein Atomkraftwerk
Zu Beginn der 1970er Jahre versetzten die Pläne zum Bau eines Atomkraftwerks die Bewohner der kleinen Elbgemeinde Brokdorf in Aufruhr. „Wir waren konservative Leute und haben den Alltag ganz normal gelebt, bis dahin…“. Renate und Uwe Bolten betreiben eine kleine Milchwirtschaft und waren damals Ende 20, im Familienalbum kleben Bilder von den Kindern unterm Weihnachtsbaum neben Fotos von Wasserwerfern. Trotz großer Proteste, die das Leben der Dorfbewohner veränderten und den Ort bundesweit bekannt machten, ging das AKW Brokdorf ausgerechnet 1986 ans Netz – kurz nach dem Super-GAU von Tschernobyl. Dann wurde es ruhig in der Marsch und nur noch wenige hielten an ihrem Widerspruch fest.
„Mein Traum von einer besseren, überlebensfähigeren Gesellschaft ist ja dahin“, sagt Milchbauer Ali Reimers heute. Doch auf dem Feld, direkt gegenüber vom AKW, dreht sich noch immer sein kleines Windrad, eines der ersten, das die Gegend gesehen hat. „Wir dürfen nicht nur theoretisch diskutieren, sondern müssen zeigen, dass es auch anders geht!“, sagte er 1980 bei der Aufstellung der ersten Windmühle.
Mit Neugier auf diese Menschen und ihren Alltag mit einem AKW vor der Haustür macht sich das Filmteam auf in den abgelegenen Landstrich. Ein Jahr lang umkreist es „das Ding am Deich“ und taucht mit den Erinnerungen der widerständigen Anwohner und altem Filmmaterial ein in eine bewegende Vergangenheit. Doch dann wird die Geschichte von der Gegenwart auf eine Weise eingeholt, die niemand erwartet hätte: Zuerst beschließt die Bundesregierung längere Laufzeiten für alle AKW, nur wenig später bebt in Japan die Erde …
Die kontinuierliche Dokumentation über einen langen Zeitraum, sowie die Fülle an Archivmaterial und Zeitzeugengesprächen zeigen Erfolge und Niederlagen im Kampf um Veränderungen. Das ursprüngliche Vertrauen in demokratische Institutionen traf immer wieder auf das Kalkül führender Politiker wie Stoltenberg und Barschel oder Merkel und Röttgen, die ihre Macht zur Durchsetzung kurzfristiger Wirtschaftsinteressen gebrauchten – bis heute.

Der Film wurde gefördert von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und der Filmwerkstatt Kiel der FFHSH und erhielt den Förderpreis der DEFA-Stiftung beim 33. Filmfestival Max-Ophüls-Preis Saarbrücken 2012.

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mpz-salon: Traditionelle Hafen- und Werftarbeit

In unserer Veranstaltungsreihe mpz-salon zeigen und diskutieren wir im mpz-hamburg am Dienstag, den 16. Oktober um 19:30 Uhr drei Filme zum Thema „Traditionelle Hafen- und Werftarbeit“. Die Filme wurden von Jürgen Kinter (mpz-hamburg) in diesem Jahr für das Museum der Arbeit produziert. Für den Eintritt bitten wir um eine Spende.

Gestakt und geschleppt – Von Ewern und Schuten (28 min., 2012)
Im Mittelpunkt des Films steht die Arbeit des Ewerführers. Harry Braun und Peter Goldmann berichten über die Arbeit und das Leben des Ewerführers auf der Schute, über Ausbildung, Arbeitsbedingungen und Arbeitstätigkeiten beim Transport und Umschlag von  Waren auf der Schute. Sie zeigen und erklären die wichtigsten Werkzeuge und warum es den Beruf des Ewerführers heute nicht mehr gibt. Über ihre ehrenamtliche Arbeit auf der Kastenschute im Hafenmuseum versuchen sie die Arbeit und das Berufsbild der Ewerführer, die einst den Hamburger Hafen geprägt haben, lebendig zu halten.

Der Schnürboden – Das Herz der Werft (36 min., 2012)
Die Arbeit auf dem Schnürboden spielte beim traditionellen Schiffbau eine große Rolle. Auf dem Dachboden der Schiffbauhalle wurden früher aus den Angaben der Zeichnungen die Linien und Rundungen von Schiffsteilen auf einem Reissboden in originaler Größe aufgetragen, um die Abmessungen der Einzelteile und ihr Zusammenpassen vor Ort der Produktion und Montage verfügbar zu haben. In dem Film berichten ehemalige Schiffbauer und auf der Werft Beschäftigte über die Arbeit auf dem Schnürboden, erklären Technik und Funktion dieser Konstruktionsarbeit und machen deutlich, wie sich diese Arbeit durch die Technisierung im Schiffbau schrittweise verändert hat. Auswirkungen auf die Qualität des Schiffbaus und die Beschäftigtenzahl werden ebenso aufgezeigt wie die für Schnürbodenarbeit notwendigen Werkzeuge. Glücklicherweise konnten Teile eines noch erhaltenen Schnürbodens aus den 1950er Jahren auf dem ehemaligen HDW-Gelände für das Hafenmuseum gerettet und gesichert werden.

Hafenmuseum Hamburg (29 min., 2012)
Im Mittelpunkt des Films steht die traditionelle Hafenarbeit aus der Zeit des Stückgutumschlags, wie sie im „Hafenmuseum Hamburg“ an der 50er Strecke (Schuppen 50a, Bremer Kai und Hansahafen) vermittelt wird. Hafensenioren berichten von ihrer Arbeit, führen Geräte vor, erklären komplizierte Maschinen und einfache Handgriffe, demonstrieren traditionelle Hafenarbeit, wie sie im Zeitalter des Containers im Hamburger Hafen kaum noch zu finden ist. Kessel werden angeheizt, Geräte und Maschinen in Betrieb genommen, Kisten und Säcke werden mit historischen Lkw’s, der Eisenbahn und Kränen auf Schiffe verladen. Im Mittelpunkt der Beobachtungen und Impressionen stehen dabei der Schutendampfsauger „Sauger IV“, der Schwimm-Dampfkran „Saatsee“, die Hafentaucherei, die Kastenschute und der traditionelle Stückgutumschlag auf dem Frachter „MS Bleichen“.

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mpz-salon: Filmpremiere „Immer an der Wand lang…Frauengemälde am Hafen“

In unserer Veranstaltungsreihe mpz-salon veranstalten wir in Zusammenarbeit mit der FrauenFreiluftGalerie Hamburg am Dienstag den 25. Sept. um 19:30 Uhr im Stadteilarchiv Ottensen (Zeißstraße 28, 22765 Hamburg) in einer Premierenvorstellung den fertiggestellten Film „Immer an der Wand lang…Frauengemälde am Hafen“ (mpz 2012, Ulrike Gay, Gerd Müller, 40 Min.).

Bei der Filmpremiere zugegen: Die Malerinnen Barbara-Kathrin Möbius und Hildegund Schuster, die Kuratorin Elisabeth von Dücker und die FilmemacherIn Ulrike Gay und Gerd Müller. Diese Veranstaltung wird aus Mitteln der Stadtteilkultur des Bezirkes Altona gefördert.

Mit schwungvollen Kreidestrichen skizziert die Malerin Barbara-Kathrin Möbius worüber wenig berichtet wird: Frauen in der Seefahrt. Nach und nach nehmen die Frauen Farbe an und treten hervor aus dem Hintergrund. Rote Morsezeichen drücken ihren gemeinsamen Wunsch aus: Zur See. Zur See. Unter den erfahrenen Händen der Wandmalerin Hildegund Schuster entstehen die Spruchbänder, das verbindende Merkmal aller bisher 13 Wandbilder der FrauenFreiluftGalerie Hamburg, Der Film erzählt die künstlerischen und dokumentarischen Geburtsumstände des Wandbildes „Frauen zur See“ im Rahmen des Open-Air-Projekts von Künstlerinnen zu hafenbezogener Frauenarbeit. Und er lässt mit Erläuterungen der Kuratorin des Wandbildprojektes Elisabeth von Dücker und mit seinen Einblicken in die seit 1994 am Altonaer Elbufer arbeitende FrauenFreiluftGalerie Hamburg eine andere Hafenwelt sichtbar werden.

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