mpz-salon: immer an der Wand lang

Filmarbeiten Film “immer an der Wand lang – Frauengemälde am Hafen”Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mpz-Salon zeigen wir in einer Preview gemeinsam mit der Malerin Hildegund Schuster und der Kuratorin Elisabeth von Dücker von der FrauenFreiluftGalerie Hamburg am Dienstag, den 17.04.2012 um 19:30 Uhr den in Arbeit befindlichen Film „immer an der Wand lang – Frauengemälde am Hafen“ von Ulrike Gay und Gerd Müller (Deutschland, mpz, 2012, 50 min.).

Das Pumpwerk von „Hamburg Wasser“ steht am Altonaer Elbufer. Am anderen Ufer die Containerterminals des Hamburger Hafens. Um das rechteckige Gebäude steht ein Gerüst, mit einer Schutzplane wie mit einem Schleier verhängt. Hinter dem Schleier entsteht das 13. Wandbild „Frauen zur See“. Mit schwungvollen Kreidestrichen skizziert die Malerin Barbara-Kathrin Möbius, worüber wenig berichtet wird: Frauen in der Seefahrt. Die Kapitänin, die Steuerfrau, die Funkerin, die Decksfrau, die Servicekraft, die Bordkrankenschwester, die Jungmatrosin. Nach und nach nehmen die Frauen Farbe an und treten hervor aus dem Hintergrund. Rote Morsezeichen drücken ihren gemeinsamen Wunsch aus: „Zur See. Zur See.“ Unter den erfahrenen Händen der Wandmalerin Hildegund Schuster entstehen die Spruchbänder, das verbindende Merkmal aller Wandbilder der FrauenFreiluftGalerie Hamburg, zum Beispiel „Wir Frauen müssen zusammenhalten“, „Unnerröck an Bord, dat gifft Malheur“, „Von Anfang an war ich auf mich allein gestellt“. Die Malerinnen berichten über die dem Gemälde vorausgehenden Recherchen und die ersten Schritte der Realisierung, über die Freude, ein Thema an einer Wand zum Leben zu bringen und über die Schwierigkeiten, bei Baustellen- und Straßenlärm, teilweise auf dem Gerüst kriechend zu arbeiten, bei Wind und Wetter. Und als dann das Gerüst fort ist, der Schleier herunter, dann sind sie zu sehen: die „Frauen zur See“. Der Film erzählt in ruhigen Einstellungen die künstlerischen und dokumentarischen Geburtsumstände des Wandbildes „Frauen zur See“ im Rahmen des Open Air-Projekts von Künstlerinnen zu hafenbezogener Frauenarbeit. Und er lässt mit Erläuterungen der Kuratorin des Wandbildprojektes Elisabeth von Dücker und mit Einblicken in die seit 1994 am Altonaer Elbufer arbeitende FrauenFreiluftGalerie Hamburg eine andere Hafenwelt sichtbar werden.

Informationen zu unseren Veranstaltungen: Wir informieren und laden gerne zu unseren aktuellen mpz-Veranstaltungen per RSS-Feed oder per eMail ein. Wer in den eMail-Verteiler will, sende bitte eine entsprechende eMail an uns: info@mpz-hamburg.de

Das mpz unterstützen: Das mpz – Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. ist ein selbstorganisiertes unabhängiges alternatives Medienzentrum seit 1973. Im mpz werden u. a. Videofilme produziert, archiviert, diskutiert und verliehen. Wir finanzieren uns fast ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Darum sind Spenden dringend erwünscht:
WIR FREUEN UNS ÜBER UND BRAUCHEN DRINGEND SPENDEN!
Unser Konto: mpz hamburg eV, Kto.Nr.: 43 73 208, BLZ 200 100 20

Am meisten freuen wir uns über regelmäßige Förderbeiträge auch kleiner Summen. Ab 7,50 Euro/Monat bedanken wir uns mit der kostenlosen privaten Nutzung unseres Archivs.

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mpz-salon: Die 4. Revolution

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mpz-Salon zeigen wir am Donnerstag, den 15.03.2012 um 19:30 Uhr den Film „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ von Carl-A. Fechner (Deutschland, 2010, 96 Min.)

Die Diskussionen um alternative Energiekonzepte geht wieder in eine Richtung, die geprägt ist von der Unterstützung der großen Energiekonzerne. Das es auch anders gehen kann zeigt der Film „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ – Eine Vision: Die Energie der Welt speist sich zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen. Diese Vision kann schon bald Wirklichkeit werden. Machbar ist es, sagen Wissenschaftler, wenn es zu einem globalen und radikalen Umdenken kommt. Der Film zeigt diesen Weg vor, zeigt, wohin dieser Weg führen kann und dass wir ihn längst hätten gehen können. „Die 4. Revolution“ beobachtet in einer Reise um die Welt in eindrucksvollen Bildern das Leben und Wirken von zehn Menschen, die ein Ziel verbindet: Energieautonomie – der vollständige Wechsel der Energieversorgung der Menschheit hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energien. Ein Wechsel, so radikal, dass man von einer Revolution sprechen kann. Für viele sind diese Menschen Visionäre, für manche Spinner, für einige eine Gefahr. Ihr Handeln führt neben viel gesellschaftlichem Zuspruch zu Kritik und Widerspruch. Ihre Gegenspieler sind die einflussreichen Sachwalter des derzeitigen Energiesystems, insbesondere der reichen Energiekonzerne und die ihnen nahe stehenden Regierungsberater. Für Fatih Birol, Direktor der mächtigen, in Paris ansässigen Internationalen Energieagentur, sind die Befürworter der Energie-Revolution naiv, „manche Leute haben da so ihre Ideen, aber anzunehmen, dass die gesamte Energieversorgung erneuerbar wird, ist wirklich unrealistisch! …“ Für ihn ist Kohle das Rückgrat der Energieversorgung, dem Klimawandel zum Trotz. Aber die zehn Protagonisten der „4. Revolution“ haben ihre Vision einer Welt mit erneuerbarer Energie längst in die Tat umgesetzt. Ob Nobelpreisträger, Politiker oder Unternehmer, sie alle wussten schon lange, dass die Energiewende sofort machbar wäre – wenn die Erkenntnis und der politische Wille nur stark genug sind. Nach dem Reaktorunfall in Japan soll es keinen Weg mehr zurück geben. Diesen Moment der Wende durfte Professor Hermann Scheer selbst nicht mehr erleben. Deshalb ist „Die 4. Revolution“ auch das Vermächtnis des Ende 2010 verstorbenen Mitglieds des Deutschen Bundestages und Trägers des alternativen Nobelpreises, Prof. Hermann Scheer.

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mpz und bildwechsel im Radio

Am Sonntag den 29. Januar, zwischen 11-17 Uhr, ist das mpz-Hamburg zusammen mit bildwechsel (bildwechsel – kultur- und medienzentrum für frauen e.V.) zu Gast im Studio des fsk-Hamburg (Freies Sender Kombinat Hamburg). Im Rahmen der nahezu ganztägigen Sendung Studio F (die Sonntagsredaktion im fsk) werden Tonspuren von Filmarbeiten aus dem Archiven des mpz und des bildwechsel präsentiert. Diese „akustische impulse“ sollen den Zuhörenden einen lebendigen Eindruck über die Geschichte „politischer Videoarbeit“ im Rahmen der Kritischen Medienkultur und das Schaffen der in Hamburg ansässigen alternativen Medieneinrichtungen zeigen. Die speziell für Hörerinnen und Hörer aufbereitete Audio-Präsentation von Filmmaterial aus dem Archiven von bildwechsel und mpz-Hamburg stellt Produktionen vor zu Themen wie: Tutorials zum Gebrauch der ersten mobilen Videoaufzeichnungsgeräte (Portapak), Auszüge aus Dokumantarfilem zu Themen wie Gebärstreik, Frauenarbeit im Hafen und zur Nullnummer der taz.

Kommentare, Anmerkungen, Kritik und Ergänzungen sowie Fragen sind ausdrücklich erwünscht. Entweder direkt per Telefon unter 040 43250046, oder per eMail an Studio F: studiof@nadir.org

Wer Lust bekommt, sich auch den dazugehörigen visuellen Eindruck zu verschaffen ist eingeladen, sich bei Interesse bei bildwechsel oder dem mpz-Hamburg zu Verfügbarkeit, Verleih-Konditionen und weiteren Informationen direkt zu informieren.

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mpz-salon: Filmreihe von pbi/mpz, Teil 6

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mpz-Salon zeigen wir gemeinsam mit pbi-peace international brigades anlässlich des 30jährigen Bestehens von pbi in einer Reihe Filme aus Schwerpunkten der pbi-Arbeit in Kolumbien, Mexiko, Guatemala und Nepal. Zum Abschluss dieser Reihe zeigen wir am Donnerstag, den 8. Dezember 2011, um 19.30 Uhr den Film: „Unsichtbare Hausarbeiterinnen“ (FrauenLesbenFilmCollectif Berlin,1999, Deutsch sowie Englisch und Spanisch mit dt.UT, 40 Min.).

„Unsichtbare Hausarbeiterinnen“
Fünf Frauen erzählen, was es bedeutet ohne Papiere zu leben. Ständig in der Angst, abgeschoben zu werden. In Privathaushalten arbeiten sie in extremer Abhängigkeit und müssen Strategien entwickeln, sich zu behaupten. ZAPO (Zentrale Anlaufstelle für PendlerInnen aus Osteuropa) und IN VIA (Beratungsstelle für von Frauenhandel betroffene Frauen) unterstützen die Hausarbeiterinnen in Fällen von Lohnbetrug, sexueller Gewalt oder drohender Abschiebung. In London unterstützt die Organisation Kalayaan erfolgreich die Organisierung von illegalisierten Hausarbeiterinnen. Die Gruppe SoLatina unterstützt die Selbstorganisation von MigrantInnen in Deutschland.

Emiljia Mitrovic von MigrAr (Migration und Arbeit) des DGB – Gewerkschaftliche Anlaufstelle für Menschen ohne gesicherten Aufenthalt, ist für die Diskussion angefragt.

30 Jahre pbi-peace brigades international
Überall in der Welt werden Menschen, die sich für Freiheit und Menschrechte einsetzen bedroht, verhaftet, ermordet. Ausgehend von Ghandhis Idee einer Friedensarmee gründeten 1981 Friedensaktivistinnen aus der ganzen Welt die heutigen peace brigades international (pbi). Seitdem begleiten AktivistInnen von pbi MenschenrechtsverteidigerInnen in vielen Ländern, schwerpunktmäßig in Mittelamerika, um durch internationale Präsenz Schutz vor Verfolgung und Repression zu bieten. Seitdem hat die Anwesenheit der Friedensbrigaden nicht nur Menschenleben gerettet sondern auch zur Erhaltung der Freiräume von bedrohten VerteidigerInnen der Menschenrechte beigetragen, denn die Regime scheuen die internationale Aufmerksamkeit, wenn sie nicht nur ihre Landsleute, sondern auch VertreterInnen einer internationalen Organisation angreifen.

Für weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe: Download des Infoflyer

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mpz-salon: Filmreihe von pbi/mpz, Teil 5

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mpz-Salon zeigen wir gemeinsam mit pbi-peace international brigades anlässlich des 30jährigen Bestehens von pbi in einer Reihe Filme aus Schwerpunkten der pbi-Arbeit in Kolumbien, Mexiko, Guatemala und Nepal. Im Rahmen dieser Reihe zeigen wir am Donnerstag, den 24. November 2011, um 19.30 Uhr den Film: „Otras Vias – andere Wege“ (FrauenLesbenFilmCollectif in Zusammenarbeit mit Mucolade, Berlin 2002, 56 min., Spanisch mit deutschen Untertiteln).

„Otras Vias – andere Wege“
Mucolade (Mujeres contra la deportatión) ist eine Gruppe spanisch sprechender Frauen, die versucht zu verhindern, dass migrierte Frauen, die in der Sexindustrie arbeiten, in Abschiebehaft kommen. Es geht um die Gründe für ihre Migration und um Erlebnisse von Enttäuschung, Angst und Frustration – aber auch um ihre Ziele, Wünsche und Erfolge. Da sie keinen Aufenthaltsstatus haben, bleibt ihnen neben der Putzarbeit nur die Sexarbeit als Erwerbsmöglichkeit. Sie sehen sich nicht als Opfer. “ Wir kommen auf eigene Verantwortung und wollen eine bessere Zukunft für unsere Familie.“

Anke Mohnert ist Leiterin des „Sperrgebiet“ in St. Georg, einer Einrichtung im Stadtteil St. Georg, die als Treffpunkt, Beratungsstelle und Schutzraum für junge Mädchen und Frauen bis 21 Jahren. Sie wird uns von der Situation in Hamburg berichten und zur Diskussion dabei sein. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

30 Jahre pbi-peace brigades international
Überall in der Welt werden Menschen, die sich für Freiheit und Menschrechte einsetzen bedroht, verhaftet, ermordet. Ausgehend von Ghandhis Idee einer Friedensarmee gründeten 1981 Friedensaktivistinnen aus der ganzen Welt die heutigen peace brigades international (pbi). Seitdem begleiten AktivistInnen von pbi MenschenrechtsverteidigerInnen in vielen Ländern, schwerpunktmäßig in Mittelamerika, um durch internationale Präsenz Schutz vor Verfolgung und Repression zu bieten. Seitdem hat die Anwesenheit der Friedensbrigaden nicht nur Menschenleben gerettet sondern auch zur Erhaltung der Freiräume von bedrohten VerteidigerInnen der Menschenrechte beigetragen, denn die Regime scheuen die internationale Aufmerksamkeit, wenn sie nicht nur ihre Landsleute, sondern auch VertreterInnen einer internationalen Organisation angreifen.

Für weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe: Download des Infoflyer

Die nächste und letzte Veranstaltung in unserer Filmreihe anlässlich des 30jährigen Bestehens von pbi findet am Donnerstag 6. Dezember 2011, 19.30 Uhr im mpz statt. Themenschwerpunkt: Deutschland

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