mpz + Altonale: ‚Rope of Solidarity‘ von Gabriele Schärer

Am Montag, den 11. Juni 2018  um 19:30 Uhr zeigen wir im Café Bergtags (Altona, Große Bergstraße 160) den Dokumentarfilm: ‚Rope of Solidarität‘ von Gabriele Schärer. / Schweiz 2013/ 68min /

Zum Gespräch dabei: Filmemacherin Gabriele Schärer

Foto Peter Dammann

Filminhalt:
Der Dokumentarfilm ROPE OF SOLIDARITY erzählt das Abenteuer eines unglaublichen Gipfelsturms. Hundert von Brustkrebs Betroffene aus ganz Europa steigen auf das 4162 Meter hohe Breithorn bei Zermatt. Ein atemraubendes Panorama begleitet die lange Seilschaft über den Gletscher – doch es ziehen Wolken auf. Mit extremen Herausforde- rungen und damit, an körperliche und andere Grenzen zu gehen, haben die Frauen Erfahrung. Ihre Geschichten schildern, wie eine schwere Krankheit das Leben verändern kann: den Körper, die Beziehungen und die Arbeit. Der Ausgrenzung entgegen stellen sie einen wunderbaren Hunger auf Leben.

Von den 100 Gipfelstürmerinnen treten im Film fünfzehn auf. Was sie verbindet, ist mehr als die Solidarität in der Seilschaft. Gemeinsam verkörpern sie ein LEBEN WOLLEN, das sich in unterschiedlichen Formen des Empowerments ausdrückt. Jenseits von allen stereotypen Vorgaben haben sie gelernt, ihren versehrten Körper zu lieben und sich für ihn einzusetzen.
Die lebensbedrohliche Situation lässt sie radikal über Normen, Werte und Beziehungen nachdenken. Sie erzählen von der Neuentdeckung eigener Ressourcen, Solidarität und Liebe, aber auch von Ohnmacht und Ausgrenzung, Schmerzen und vom unperfekten Körper. In der Geschichte von ROPE OF SOLIDARITY verschmelzen diese starken Protagonistinnen zu einem beindruckenden Gesamtkörper.
Die Frauen, die sich vorgenommen haben, bis zum Gipfel des Breithorns durchzuhalten, sind Durchhalten gewohnt. Sie haben sich vorbereitet auf den Aufstieg, mehr als sie sich auf diese Krankheit hatten vorbereiten können, die überraschend kam. Es sind viele kleine Schritte, erst über den Gletscher, dann die steile Schneewand hinauf zum höchsten Punkt des Breithorns.
ROPE OF SOLIDARITY ist ein Film voll Enthusiasmus, er erzählt vom prallen Leben – mit wunderschönen Bildern und eindrücklichen Geschichten.

Am LimitPräsentiert wird der Film im Rahmen der Ausstellungsprojekts Am Limit. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten der Altonaer Fotografin Heike Günther, die während der Begleitung einer an Brustkrebs erkrankten Frau innerhalb eines Jahres entstanden sind.
Am Tag der Filmvorführung kann die Ausstellung im 1. Stock bis um 19.30 Uhr besucht werden.
Eröffnung Fr, 8. Juni 18 Uhr; Ausstellung bis 22. Juni 10 bis 18 Uhr, Kulturetage Altona, Große Bergstraße 160.

 

 Eintritt: „Dein Beitrag: mach es möglich – zahle soviel du willst“

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mpz-salon: ‚Mädchen in Sicht – Zukunft im Hafen‘

Am Donnerstag, den 24. Mai 2018  um 19:30 Uhr zeigen wir im mpz den Dokumentarfilm: ‚Mädchen in Sicht – Zukunft im Hafen – Das Mädchenwandbild der FrauenFreiluftGalerie Hamburg‘ von Leslie Franke in Zusammenarbeit mit Elisabeth von Dücker, Anna Koppelmann und Hildegund Schuster / Kamera und Schnitt: Leslie Franke, Anna Kappelmann, M.Luckow / Musik und Interpret: Wigand Usarski / 57 min

Zum Gespräch dabei: Filmemacherin Leslie Franke, FrauenFreiluftGalerie: Kuratorin Elisabeth von Dücker + Wandmalerin Hildegund Schuster

Filminhalt:
Mädchen erwünscht: Unter diesem Motto entdeckten neun Schülerinnen ein Stück Arbeitswelt in Hamburgs Hafen. In welchen Betrieben gibt es eine Ausbildung für junge Frauen im Handwerks- und Technikberuf? Auch für Frauen in Berufen, wo bisher eher Männer arbeiten, z.B. zur Segelmacherin, Metallbauerin, Schiffs- und Bootsbauerin, zur Hafenschifferin? Wie sieht die Arbeit in den Betrieben aus, wer bildet wozu aus? Ist ein Berufsfeld für mich dabei?

Gespräche mit jungen Frauen in der Ausbildung und Handwerkerinnen, Besichtigung der Betriebe, Ideen sammeln für ein Wandgemälde, Skizzen, Entwürfe diskutieren und gemeinsame Vorbereitung bis hin zum Malen an der Wand bei Wind und Wetter – das nahm die Pfingstferien und Wochenenden in Beschlag… bis zur Eröffnung am 7. August 2012.

Ein Resümee der Mädchen: „Der Gedanke, Stadt mitzugestalten, hat mich angesprochen. Da kann man später mit seinen Kindern hingehen“.

Das Wandbild ist entstanden unter der künstlerischen Leitung der Wandmalerin Hildegund Schuster. Wissenschaftlich vorbereitet und begleitet wurde das Projekt von Dr. Elisabeth von Dücker.

‚Blicke in die Arbeitsrealität tun, Neugier wecken für die traditionell als „Männerdomäne“ geltende Hafenwelt: das ist ein Ziel des Wandbildprojektes FrauenFreiluftGalerie Hamburg. Seit 1994 erforscht und dokumentiert unser kleines Team den Wandel hafenbezogener Arbeitswelt. Wo sind denn hier die Frauen? Was ist mit weiblicher Wirtschaftskraft in Hamburgs Hafen heute und in den letzten 100 Jahren? Antworten auf diese Fragen finden sich in Gemälden am Hafenrand: Internationale Künstlerinnen aus Hamburg, Argentinien, New York, London machen den Wandel sichtbar: 15 Gemälde an Mauern und Treppen bilden die Open-air-Galerie vom Fischmarkt bis Neumühlen an der Großen Elbstraße auf 2 km Länge – ein bundesweit einziges Projekt.‘

Eintritt: Spende

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mpz-salon: Den Nazis ein Dorn im Auge

Am Donnerstag, den 26. April 2018  um 19:30 Uhr zeigen wir den Dokumentarfilm: ‚Den Nazis ein Dorn im Auge – Zur Geschichte des Israelitischen Krankenhauses in Hamburg-St.Pauli‘ von Bertram Rotermund und Rudolf Simon in Zusammenarbeit mit dem
St. Pauli-Archiv“, gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Zum Gespräch dabei: Rudorf Simon und Bertram Rotermund

Nur wenigen HamburgerInnen ist bekannt, dass sich im heutigen Ortsamt St.Pauli in der Simon-von-Utrecht-Straße von 1843 bis 1939 das Jüdische Krankenhaus befand. Es stand allen Menschen unabhängig von Herkunft und Religion offen, vor 1933 waren fast 70% der PatientInnen nicht jüdisch. Aufgrund seiner guten medizinischen Versorgung war es weit über die Grenzen des Stadtteils hinaus beliebt und geachtet. Ab 1933 wurde es von den Nazis systematisch demontiert und 1939 geschlossen.

ZeitzeugInnen, deren Angehörige und HistorikerInnen schildern in Interviews diesen Prozess der Demütigung, Entrechtung, Vertreibung und Ermordung von PatientInnen und MitarbeiterInnen. Trailer

Eintritt: Spende

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mpz-salon: zu §§218 + 219a: „Wir haben abgetrieben – Das Ende des Schweigens“

Am Dienstag, den 27. März 2018  um 19:30 Uhr zeigen wir im mpz-salon den Film: ‚Wir haben abgetrieben – Das Ende des Schweigens‘ von Birgit Schulz und Annette Zinkant NDR 2015

Auch der gesellschaftlich akzeptierte Internationale Frauentag kann nicht darüber hinweg täuschen, wie wenig das Selbstbestimmungsrecht von Frauen wahrgenommen und akzeptiert wird. Die Aktualität der Auseinandersetzungen um die §§218 und 219a StGB ruft Erinnerungen an den Memminger Prozess des vergangenen Jahrhunderts zurück.
Nach wie vor ist die Beendigung einer Schwangerschaft verboten und strafbar. Nur unter Einhaltung bestimmter Bedingungen wird sie nicht strafrechtlich verfolgt.
Nun werden aber zunehmend Frauenärztinnen und
Frauenärzte angezeigt, die Abtreibungen vornehmen und dies auf ihrer homepage veröffentlichen.
Die Frauenärzt*innen, die sich mit der im
Herbst deswegen verurteilten Kollegin in der TAZ solidarisch erklärt haben, bekamen nun ebenfalls eine Anzeige. Laut TAZ sind das allein in Hamburg 3-5 Frauenärztinnen und -ärzte. Wenn wir das nicht hinnehmen wollen, müssen wir etwas tun. Mehr dazu in der Sendung des FSK Hamburg vom 26.3.18.

Beim an den Film anschließenden Gespräch sind dabei:
Cosima Vieth und Dr. Ralph Raben,
zwei der angezeigten Hamburger FrauenärztInnen.
Hannah Wicke, Psychotherapeutin, früher bei Pro Familia,

Filminhalt:
6. Juni 1971. Im „Stern“ erklären 374 Frauen: „Ich habe abgetrieben!“ Es sind Arbeiterinnen, Lehrerinnen, Studentinnen, Hausfrauen und neun prominente Schauspielerinnen, die diesen Appell unterschreiben. Zu dem Skandal, den sie damit auslösen, machen sich die Frauen mit dem Bekenntnis auch strafbar.
Die Aktion wird zum Auslöser für eine breite Frauenbewegung, in der es in kurzer Zeit nicht mehr nur um eine selbstbestimmte Familienplanung geht. Abertausende Frauen emanzipieren sich von den althergebrachten Rollen als Hausfrau und Mutter, entwickeln ein neues Selbstbewusstsein, erlauben sich Freude und Lust und gehen beruflich unabhängige Wege.

Vorbild für die Initiative war eine Aktion in Frankreich. Am 5. April 1971 erschien im „Nouvel Observateur“ eine Petition von 343 Frauen, die erklärten, abgetrieben zu haben. Zu den Unterzeichnerinnen zählten Simone de Beauvoir, Jeanne Moreau, Françoise Sagan, Agnès Varda und andere bekannte Persönlichkeiten.

45 Jahre später sucht der Film einige Bekennerinnen noch einmal auf und erzählt, wie die Aktionen in Deutschland und Frankreich damals ihr Leben geprägt haben. Darunter die Feministin Alice Schwarzer, die Schauspielerin Senta Berger und Ulla Böll,  sowie die Theater- und Filmregisseurin Ariane Mnouchkine und die Frauenrechtlerin Anne Zelensky.

Der Film „Das Ende des Schweigens“ zeichnet ein Sittengemälde von vier Jahrzehnten in Deutschland und Frankreich, das mit der brutal ausweglosen Situation von Frauen startet, die sich aus sozialer, beruflicher oder psychischer Not heraus Ende der 60er Jahre zu einer illegalen Abtreibung entschließen.

Eintritt: Spende

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mpz-salon: Freie Radios: ‚Ich möcht‘ einmal am Sender Steh’n!‘

Am Dienstag, den 27. Februar 2018  um 19:30 Uhr zeigen wir im mpz-salon den Film: ‚Ich möcht‘ einmal am Sender steh’n ! – Die Arbeiter-Radio-Bewegung in den zwanziger Jahren  von Gerd Roscher, Jutta Hercher u.a. 1981 /  43 Minuten

Schon zu Beginn der Einführung des Rundfunks gab es die Diskussion eines ‚Rundfunks von unten‘, die Medien selbst in die Hand zu nehmen und nicht den Mächtige zu überlassen. Der Film zeigt anhand von historischem Filmmaterial sowie in Berichten von Zeitzeugen, dass eine andere Art von Rundfunk unter unmittelbarer Beteiligung der Arbeiterschaft in Deutschland möglich gewesen wäre. Gerd Roscher dazu

Die Entwicklung zieht sich von den Print-Medien, über die Radiobewegung und dann die Videobewegung der 79er und 80er Jahre bis heute hin. Auch in Zeiten massenhafter Bilder- und Medienpräsenz, auch im Youtube Zeitalter, hat das Radio noch seine Bedeutung. Radio Dreyeckland, Radio Hafenstrasse und heute viele Freie Radios wie FSK und Radio Corax zeugen davon.

Was macht Radio auch heute noch interessant? Ist es immer noch ein politisch eingreifendes Medium? Wer sind die Macher*innen und wer sind die Hörer*innen?

Im anschließenden Gespräch sind dabei:
Gerd Roscher (Filmemacher, von 1973 bis 2008 Professor HfbK Hmb), Jutta Hercher (Filmemacherin), Werner vom FSK, Helene Flick von Radio Corax, Jan Bönkost (Archiv der sozialen Bewegung Bremen)

Eintritt: Spende

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