„…und ich weiß, warum ich hier stehe.“

cover_1ich weiß warum ich hier stehe_Seite_1_Bild_0001 KopieFC St. Pauli und seine Fans
mpz, Millerntor Roar und Fans 1991 / 90 Min /

wir laden ein zur ersten Veranstaltung an unserem neuen Ort: Sternstraße 4, 1.Stock im Laubengang:
Dienstag, den 5. Juli, 20 Uhr.

Wir zeigen den Film im Rahmen der Altonale, wie immer bei Wasser, Bier, Wein und Salzstangen mit anschließendem Gespräch mit Filmemacher und Fan Stefan Corinth.

Tränen liefen über die Gesichter von Spielern und Fans, als der FC St. Pauli am 29. Juni 1991 beim Relegationsspiel gegen die Stuttgarter Kickers mit 3:1 unterlag und den bitteren Weg in die Zweitklassigkeit antreten musste. Drei Jahre lang wurde am Millerntor zuvor Bundesliga gelebt, gespielt und gefeiert, wie in keinem anderen Stadion. Die einmalige Zuschauerstruktur verhalf dem FC St. Pauli zu den besten Fans der Liga, die in jedem Stadion gerne gesehen wurden.

Der Film zeigt Erfolge und Niederlagen bei Heim- und Auswärtsspiele in der Spielzeit 1990/91 sowie die Sonnen- und Schattenseiten des bezahlten Fußballs aus der Sicht der Fans vor 25 Jahren. Das Zeitdokument ist eine Mischung aus den damaligen Gefühlen der Fans sowie Kritik an den nach wie vor bestehenden Verhältnissen im Profifußball und – nicht zuletzt eine immer noch währende Liebeserklärung an den FC St. Pauli, der für seine Fans auch ein viertel Jahrhundert später noch immer viel mehr ist als nur ein Fußballverein.

Eintritt: 4 €

Informationen zu unseren Veranstaltungen: Wir informieren und laden gerne zu unseren aktuellen mpz-Veranstaltungen per RSS-Feed oder per eMail ein. Wer in den eMail-Verteiler will, sende bitte eine entsprechende eMail an uns: info@mpz-hamburg.de

Das mpz unterstützen: Das mpz – Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. ist ein selbstorganisiertes unabhängiges alternatives Medienzentrum seit 1973. Im mpz werden u. a. Videofilme produziert, archiviert, diskutiert, verliehen und nun auch verkauft. Wir finanzieren uns fast ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Darum sind Spenden dringend erwünscht:
Unser Konto:
mpz hamburg eV, Konto: IBAN: DE95 2001 0020 0004 3732 08  BIC: PBNKDEFF
Am meisten freuen wir uns über regelmäßige Förderbeiträge auch kleiner Summen. Ab einem Beitrag von 9,50 Euro/Monat bedanken wir uns mit der kostenlosen privaten Nutzung unseres Archivs.

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„Das war ’ne gute Übung“ – 9 Tage Betriebsbesetzung bei HDW

Im Rahmen von :
Der andere Hafen – Strukturwandel und Arbeitskämpfe im Hamburger Hafen
Ausstellung, Filmreihe und Gespräche mit Zeitzeugen.
Eine Kooperation mit dem Hafenmuseum Hamburg im Schuppen 50A direkt im Hamburger Hafen. Lage und Anfahrt.

Mittwoch 8. Juni, 16 Uhr:
„Das war ‘ne gute Übung !“ – 9 Tage Betriebsbesetzung bei HDW
mpz (Hafengruppe: Axel Becker, Gerhard Brockmann, Ulrike Gay, Gerd Müller u.a.) Ingrid Molnar u.a. 1983 / Material von 1978: Thomas Thielemann / 90 Min. / s/w

HDW von Sabine von Kessel1983 erreicht das Werftensterben einen Höhepunkt. In Hamburg soll der Schiffbau im Werk-Ross der HDW (Howaldtswerke-Deutsche-Werft) eingestellt und 1354 Beschäftigte entlassen werden. Als Verhandlungen mit dem Vorstand des bundeseigenen Salzgitter Konzerns, Demonstrationen und Appelle an die Politik wirkungslos bleiben, entschließen sich am 12. September die Kolleginnen und Kollegen als letzten Ausweg die Werft zu besetzen. Ein Schritt, der für viele nie vorstellbar war.

Auf täglichen Versammlungen wird unter Ängsten und Hoffnungen das ‚wie weiter‘ diskutiert. Eine große Welle der Solidarität in Hamburg stärkt die Entschlossenheit, doch der Salzgitter Vorstand und Bundesregierung bleiben hart. Nach 9 Tagen wird die Besetzung abgebrochen. Es bleibt bei den Entlassungen. Doch die Erfahrung von Geschlossenheit und Solidarität bleibt.  Fazit: ‚Das war ‘ne gute Übung’

Zum Gespräch dabei:
Andreas Müller-Goldenstedt, zur Zeit der Besetzung in der Streikleitung.

Eintritt: 10€   Museumseintritt eingeschlossen
Vorverkauf: mpz + Hafenmuseum
Download Flyer

aufgebautP1180390_2Ausstellung:
Vom 2. Mai bis zum 9. Juni ist eine um die HDW-Besetzung erweiterte Ausstellung zu sehen. Es ist ein kleiner Teil einer größeren Ausstellung, die wir zum 800. Hafengeburtstag 1989 in der Hamburger Speicherstadt gezeigt haben.

 

Informationen zu unseren Veranstaltungen: Wir informieren und laden gerne zu unseren aktuellen mpz-Veranstaltungen per RSS-Feed oder per eMail ein. Wer in den eMail-Verteiler will, sende bitte eine entsprechende eMail an uns: info@mpz-hamburg.de

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„So kommt ihr an uns nicht vorbei…“ – 4 Tage Streik im Hamburger Hafen

Im Rahmen von :
Der andere Hafen – Strukturwandel und Arbeitskämpfe im Hamburger Hafen
Ausstellung, Filmreihe und Gespräche mit Zeitzeugen.
Eine Kooperation mit dem Hafenmuseum Hamburg im Schuppen 50A direkt im Hamburger Hafen. Lage und Anfahrt.

Mittwoch 25. Mai, 16 Uhr:
„So kommt ihr an uns nicht vorbei…“ –  4 Tage Streik im Hamburger Hafen
mpz (Christian Ottemeier, Gerhard Brockmann, Jürgen Kinter, Ulrike Gay) + Hafenkollegen Februar 1978 / Musik: Wolf Biermann / 65 Min. /  s/w

S22 StreikpostenAuto_2

Am 25. Januar traten über 16.000 Hafenarbeiter in den deutschen Seehäfen in den Streik. In der vorangegangenen Urabstimmung am 19. und 20. Januar hatten 97,12% für Streik gestimmt und den Schlichterspruch abgelehnt. Zu dieser Auseinandersetzung erklärte Erich Rumpel, Gewerkschaftssekretär für die Hamburger Hafenarbeiter:
„In diesem Kampf geht es nicht nur um Zehntel Prozente, sondern um die Brechung des Lohndiktats der Unternehmer. Die Hafenarbeiter bilden die Speerspitze gegen alle Arbeitgeber. Es handelt sich um eine echte klassenmäßige Auseinandersetzung.“
Das waren ungewohnte Töne nach langen Jahren des Stillhaltens. Sollte es doch der erste Streik seit 1896/97 gewesen sein. Der große Hafenarbeiterstreik 1951 war aus dem Bewusstsein so gut wie verschwunden, wurde er doch nach wenigen Tagen als ‚wilder Streik’ ohne Unterstützung der ÖTV 17 Tage lang weiter geführt.

Wie kam es zum Streik 1978? Was hat er in der Hafenarbeiterschaft ausgelöst und warum wurde das Verhandlungsergebnis zur Überraschung der Gewerkschaftsführung in der Urabstimmung abgelehnt?

Der Film zeigt den Verlauf des Streiks aus Sicht der Kollegen, er zeigt, welche Erfahrungen sie während des Streiks gemacht haben, welche Konflikte bei der Organisation des Streiks aufgetreten sind. Und er zeigt auch, wie aktive Medienarbeit im Streik unterstützen und Menschen zusammenbringen kann.

Während des Streiks dichtet der gerade ausgebürgerte Liedermacher Wolf Biermann: „Die Bosse dachten das Weißbrot hat uns zahnlos gemacht und feig. Jetzt dauert es nicht noch mal so lang bis zu dem nächsten Streik.“

Nun diese Vorhersage hat sich nicht bewahrheitet. Die Frage bleibt – warum – .
Zum Gespräch dabei:
Gerd Müller und andere Hafenkollegen, die FilmemacherInnen, 

Eintritt: 10€   Museumseintritt eingeschlossen
Vorverkauf: mpz + Hafenmuseum
Download Flyer

aufgebautP1180390_2Ausstellung:
Vom 2. Mai bis zum 9. Juni ist eine um die HDW-Besetzung erweiterte Ausstellung zu sehen. Es ist ein kleiner Teil einer größeren Ausstellung, die wir zum 800. Hafengeburtstag 1989 in der Hamburger Speicherstadt gezeigt haben.

 

bitte vormerken:
Mittwoch 8. Juni, 16 Uhr:
„Das war ‘ne gute Übung !“ – 9 Tage Betriebsbesetzung bei HDW
mpz (Axel Becker, Gerhard Brockmann, Ulrike Gay, Gerd Müller) + Ingrid Molnar 1983 / 90 Min. / s/w

HDW von Sabine von Kessel1983 erreicht das Werftensterben einen Höhepunkt. Als eine der letzten Werften soll der Schiffbau im Werk HDW-Ross geschlossen und 1354 Beschäftigte entlassen werden. Als letzten Ausweg besetzen die Kolleginnen und Kollegen die Werft. 9 Tage lang. Dann müssen sie aufgeben. Es bleibt bei den Entlassungen. Doch die Erfahrung von Geschlossenheit und Solidarität bleibt. Fazit: ‚Das war ‘ne gute Übung’

Eintritt: 10€   Museumseintritt eingeschlossen
Vorverkauf: mpz + Hafenmuseum
Download Flyer

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Unser Konto:
mpz hamburg eV, Kto.Nr.: 43 73 208, BLZ 200 100 20
IBAN: DE95 2001 0020 0004 3732 08  BIC: PBNKDEFF
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Der andere Hafen – Strukturwandel und Arbeitskämpfe im Hafen

Ausstellung, Filmreihe und Gespräche mit Zeitzeugen.
Eine Kooperation mit dem Hafenmuseum Hamburg im Schuppen 50A direkt im Hamburger Hafen. Lage und Anfahrt.
aufgebautP1180390_2Vom 2. Mai bis zum 9. Juni ist eine um die HDW-Besetzung erweiterte Ausstellung zu sehen. Es ist ein kleiner Teil einer größeren Ausstellung, die wir zum 800. Hafengeburtstag 1989 in der Hamburger Speicherstadt gezeigt haben.

Filme + Gespräche mit Zeitzeugen:
Mittwoch, 11. Mai, 16 Uhr:
„Abschied vom Stückgut“
mpz + Hafenkollegen von Schuppen 80, Ulrike Gay, Gerd Müller, Roland Saul 1993 / Farbe

StückgutNachdem die HHLA eine Stückgut-Umschlagsanlage nach der anderen geschlossen hat, soll nun die letzte Anlage, Schuppen 80 aufgegeben werden. Die Belegschaft wehrt sich. Sie schätzen ihre Arbeit und wollen nicht ‚in die Schachteln’, wollen nicht in den industrialisierten Containerumschlag.
Der Film begleitet ihre Arbeit, die Versuche der Gegenwehr, zeigt ihre Beweggründe.

Zum Gespräch dabei: FilmemacherIn und Hafenkollegen

Mittwoch 25. Mai, 16 Uhr:
„So kommt ihr an uns nicht vorbei…“ –  4 Tage Streik im Hamburger Hafen
mpz (Christian Ottemeier, Gerhard Brockmann, Jürgen Kinter, Ulrike Gay) + Hafenkollegen Februar 1978 / Musik: Wolf Biermann / 65 Min. /  s/w

S22 StreikpostenAuto_2Nachdem die Hafenarbeiter viele Jahre lang recht niedrige Lohnabschlüsse durch Mehrarbeit ausgeglichen haben, kommt es zu einer Forderung von 9,5%. Die Unternehmer lehnen ab. Die ÖTV will ihre Verhandlungsmacht unterstreichen und ruft zur Urabstimmung auf. 97,12% stimmen für Streik, der dann auch ausgerufen wird. ÖTV und Unternehmer einigen sich auf 7%, allerdings nicht für die gesamte Laufzeit. Doch das wird bemerkt und abgelehnt. Es muss nachverhandelt und nachgebessert werden. Wir begleiten den Streik aus Sicht der Kollegen.

Mittwoch 8. Juni, 16 Uhr:
„Das war ‘ne gute Übung !“ – 9 Tage Betriebsbesetzung bei HDW
mpz (Axel Becker, Gerhard Brockmann, Ulrike Gay, Gerd Müller) + Ingrid Molnar 1983 / 90 Min. / s/w

HDW von Sabine von Kessel1983 erreicht das Werftensterben einen Höhepunkt. Als eine der letzten Werften soll der Schiffbau im Werk HDW-Ross geschlossen und 1354 Beschäftigte entlassen werden. Als letzten Ausweg besetzen die Kolleginnen und Kollegen die Werft. 9 Tage lang. Dann müssen sie aufgeben. Es bleibt bei den Entlassungen. Doch die Erfahrung von Geschlossenheit und Solidarität bleibt. Fazit: ‚Das war ‘ne gute Übung’

Eintritt: 10€   Museumseintritt eingeschlossen
Vorverkauf: mpz + Hafenmuseum
Download Flyer

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Das mpz unterstützen: Das mpz – Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. ist ein selbstorganisiertes unabhängiges alternatives Medienzentrum seit 1973. Im mpz werden u. a. Videofilme produziert, archiviert, diskutiert, verliehen und nun auch verkauft. Wir finanzieren uns fast ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Darum sind Spenden dringend erwünscht:
Unser Konto:
mpz hamburg eV, Kto.Nr.: 43 73 208, BLZ 200 100 20
IBAN: DE95 2001 0020 0004 3732 08  BIC: PBNKDEFF
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Hinrich Schultze: Erfahrungen in Kurdistan 8. März bis 10. April 2016

Hinrich Schultze: 2016, Türkei, KurdistanIm Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mpz-salon wollen wir am Donnerstag, den 28. April 2016, 19:30 Uhr,  wie immer bei Salzstangen, Wasser und Wein, ein Thema weiterführen, dass inzwischen weitgehend aus den Medien verschwunden ist. Diesmal keinen Film, aber die aktuelle Fotodokumentation und den Reisebericht des Fotografen Hinrich Schultze : Erfahrungen in Kurdistan 8. März bis 10. April 2016
(da uns die Räume zum 30.6.2016 gekündigt worden sind, wird dies wohl der letzte mpz-salon in diesen Räumen sein)

hier ein Einblick das Tagebuch von Hinrich Schultze:
08.03.2016
Ich bin unterwegs nach Diyarbakir. Leider bekomme ich hier auf dem Flughafen von Istanbul von den Feierlichkeiten zum Internationalen Frauentag nichts mit. In Diyarbakir ist es den Frauen gelungen eine grosse Demonstration durchzuführen. Andernorts wurden Versammlungen verboten, in Istanbul unter Verwendung von Tränengas und Gummigeschossen aufgelöst. Unterdessen erklärt Präsident Erdogans Ehefrau Emine die Vorzüge des Harems im Osmanischen Sultanat.
15.03.2016
Wieder sind die ganze Nacht über Schüsse und schwere Explosionen zu hören. Irgendwann muss ich mal schlafen aber wie kann man ruhig schlafen wenn wenige hundert Meter entfernt Menschen sterben müssen.
Am Morgen steht fest der Gefechtslärm kam nicht aus der Altstadt sondern aus dem Stadtteil Bağlar. Dort ist eine neue Ausgangssperre verhängt worden.
Da ich anscheinend so aussehe, als würde ich mich nicht richtig auskennen, erklärt mir einer der jungen Leute was man zum Überleben in ähnlichen Situationen wissen muss.
Schwarze Panzerfahrzeuge sind ungefährlich. Sie verschiessen nur Tränengasgranaten. Weisse Fahrzeuge sind gefährlich. Aus ihnen wird mit scharfer Munition geschossen. Grosse Landrover sind noch gefährlicher. Sie sind zusätzlich mit einem schwerem Maschinengewehr ausgestattet, damit werden grosse Löcher in Häuserwände geschossen. Wenn man einem Polizisten oder Soldaten begegnet muss man so tun als sei er gar nicht vorhanden. Wenn man ihm versehentlich in die Augen schaut ist die Gefahr gross, dass man sofort verhaftet wird.
03.04.2016
Wir haben es nach Cizre geschafft. Nach einem mehrmonatigen Beschuss durch das Militär sind weite Teile der Stadt verwüstet. 50 000 Menschen mussten in den vergangenen Monaten auf Grund der Ausgangssperre ihre Häuser verlassen. Hunderte starben in den Trümmern. Wer zurückkehren konnte fand die Wohnungen zerschossen, geplündert, enteignet oder gar nicht mehr vorhanden vor. Der Park in dem wir all die Jahre unseren Tee getrunken hatten ist von der Polizei besetzt.
Die grösste Not versucht die privat organisierte Rojava Solidarity and Aid Association abzufangen: 10 000 Menschen, die Haus oder Familienmitglieder in den Kämpfen verloren haben, werden mit gespendeten Lebensmitteln unterstützt. Ihre freiwilligen Baubrigaden versuchen die gröbsten Schäden an den Häusern zu reparieren.

Spenden und Einnahmen aus dem Getränkeverkauf am Veranstaltungsabend gehen an die Hilfsorganisation ‚Rojava Solidarity‘ (http://www.rojavadernegi.com/)

Eintritt: Spende

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Das mpz unterstützen: Das mpz – Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. ist ein selbstorganisiertes unabhängiges alternatives Medienzentrum seit 1973. Im mpz werden u. a. Videofilme produziert, archiviert, diskutiert, verliehen und nun auch verkauft. Wir finanzieren uns fast ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Darum sind Spenden dringend erwünscht:
Unser Konto:
mpz hamburg eV, Kto.Nr.: 43 73 208, BLZ 200 100 20
IBAN: DE95 2001 0020 0004 3732 08  BIC: PBNKDEFF
Am meisten freuen wir uns über regelmäßige Förderbeiträge auch kleiner Summen. Ab einem Beitrag von 9,50 Euro/Monat bedanken wir uns mit der kostenlosen privaten Nutzung unseres Archivs.mpz

 

 

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