mpz-salon mit MS Malwine: ‚Wohnraum Schaffen selbst in die Hand nehmen‘

Am Donnerstag, den 30. August 2018  um 19:30 Uhr gibt es einen mpz-salon zusammen mit der Finanzgruppe des Wohnprojekts ‚MS Malwine‘ zu ‚Wohnraum Schaffen selbst in die Hand nehmen‘ wir zeigen den Film: ‚Das ist unser Haus ! – Räume aneignen mit dem Mietshäuser Syndikat‘ von Burkhard Grießgenauer, Daniel Kuhle, Holger Launiger.

Zum Gespräch dabei: Jemand: vom Mietshäuser Syndikat, vom Wohnprojekt Rialto, von der Genossenschaft Drachenbau, von MS Malwine

Spekulation mit Wohnraum und Mietwucher haben dazu geführt, dass kaum bezahlbarer Wohnraum zu finden ist. Wie gehen wir damit um? Eine Möglichkeit ist, die Schaffung von Wohnraum gemeinsam mit anderen selbst in die Hand zu nehmen. Aber wie stellt man sicher, dass der geschaffene Wohnraum langfristig in gemeinschaftlicher Hand bleibt?
In der Diskussion im Anschluss wird es darum gehen, ob / in wie weit das Modell für uns in Hamburg möglich und sinnvoll ist. Wir haben ja hier in Hamburg auch die Schanze eG oder Wohnreform eG. Größte Autonomie hätte eine eigene kleine Genossenschaft (wie z.B. Drachenbau eG), ist aber für Neugründer kaum mehr finanzierbar. Am günstigsten zu finanzieren wäre eine Gemeinschaft unter dem Dach einer traditionellen Genossenschaft. Aber wie ist es da langfristig mit der Selbstbestimmung?

Filminhalt:
Im 65-minütigen Film „Das ist unser Haus!“ erläutern Akteure des Mietshäuser Syndikats das Modell der kollektiven Raumaneignung und präsentieren vielseitige Projekte in unterschiedlichen räumlichen Kontexten. Die Zuschauer werden motiviert, eigene Projekte im stabilen solidarischen Verbund des Mietshäuser Syndikats zu starten.

Mit Impressionen aus den Projekten: Freie Hütte (Lübeck), LÜDIA (Hadmersleben), Handwerkerhof Ottensen (Hamburg), Jugendwohnprojekt Mittendrin (Neuruppin), Grethergelände (Freiburg), 4-Häuser-Projekt (Tübingen)

Eintritt: Spende

Informationen zu unseren Veranstaltungen: Wir informieren und laden gerne zu unseren aktuellen mpz-Veranstaltungen per eMail ein. Wer in den eMail-Verteiler will, sende bitte eine entsprechende eMail an uns: info@mpz-hamburg.de

Das mpz unterstützen: Das mpz – Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. ist ein selbstorganisiertes unabhängiges alternatives Medienzentrum seit 1973. Im mpz werden u. a. Videofilme produziert, archiviert, diskutiert, verliehen und nun auch verkauft. Wir finanzieren uns fast ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Darum sind Spenden dringend erwünscht:
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Am meisten freuen wir uns über regelmäßige Förderbeiträge auch kleiner Summen. Ab einem Beitrag von 9,50 Euro/Monat bedanken wir uns mit der kostenlosen privaten Nutzung unseres Archivs.

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mpz + FSK: Zwischen Tschernobyl und G20: „Vorsicht Lebensgefahr! Alle Gewalt geht vom Staat aus – Brokdorf-Kleve-Hamburger Kessel“

Am Montag, den 25. Juni 2018  um 20Uhr zeigen wir gemeinsam mit dem FSK (Freies Sender Kombinat Hamburg) im mpz den Film: „Vorsicht Lebensgefahr! Alle Gewalt gut vom Staat aus – Brokdorf – Kleve – Hamburger Kesselmpz + andere Hamburger Mediengruppen 1986 / 42 min

Zum Gespräch dabei: Gerret Mannes FSK (Mitbegründer von ‚Das Taxi‘ nach dem Hamburger Kessel), Werner Pomrehn FSK, Rasmus Gerlach Filmemacher von ‚Der Gipfel- Performing G20‘

Erfahrungen mit Staatsgewalt und Polizeiwillkür haben eine lange Geschichte. Immer dann, wenn Herrschaftsinteressen auf Widerstand stoßen. Das ist nicht erst seit dem G20-Gipfel im Hamburg so. Die Erfahrungen der Brokdorf-Demonstration nach dem Tschernobyl GAU im April 1986, bei der viele von der Polizei am Erreichen des Demonstrationsortes brachial gehindert wurden und das Verhindern einer Demonstration am Folgetag durch den ‚Hamburger Kessel’ sprechen eine deutliche Sprache.

Filminhalt:
Am 26. April 1986 explodiert ein Reaktor im Atomkraftwerk Tschernobyl. Eine radioaktive Wolke zieht auch über die Bundesrepublik. Lebensmittel wie Blattgemüse, Salat, Milch werden radioaktiv belastet. Die Bundesregierung wird jedoch nicht müde, zu vermelden, man habe alles im Griff und Gesundheitsgefährdungen lägen nicht vor.

Am 7. Juni 1986 macht sich von Hamburg aus ein großer Konvoi aus PKWs und Bussen auf den Weg um am Atomkraftwerk Brokdorf gegen die Atompolitik zu demonstrieren. Selbst die gerade erlebte Atomkastastophe hält die Polizei nicht davon ab, die Proteste brutal zu unterdrücken. In Kleve wird der Hamburger Konvoi gestoppt und von der Polizei angegriffen. Dokumentaraufnahmen eines Klever Bürgers zeigen, wie die Polizei Autoscheiben zerschlägt, Reifen zersticht, Autos gehen in Flammen auf.
Berichte von Betroffenen

Diejenigen, die Brokdorf erreichen, müssen einzeln massive Straßensperren passieren. Sie müssen zu Fuß durch Sandcontainer und ein Bundesgrenzschutzspalier hindurchgehen. Nachdem die Polizei CS-Gas eingesetzt hat, flüchten die Menschen über die Felder. Die Polizei verfolgt die Flüchtenden mit Hubschraubern und setzt Stoßtrupps ab.

Einen Tag später versammeln sich auf dem Heiliggeistfeld mehrere Hundert Menschen um spontan gegen die Polizeigewalt zu demonstrieren. Die Polizei kesselt die DemonstrantInnen am Sammelplatz ein. Stundenlang müssen sie auf dem Platz bleiben, ohne jede Versorgung, ohne die Möglichkeit eine Toilette aufzusuchen: ‚Hamburger Kessel’
Das ganze Viertel wird systematisch abgesperrt und gegen die Menschen, sie spontan ihre Solidarität zeigen, vorgegangen. Erst am späten Nachmittag werden die DemonstrantInnen abtransportiert.

Vier Tage später, am 12. Juni 1986 demonstrieren über 50.000 Menschen in Hamburg gegen die Polizeigewalt und gegen die Atompolitik.

Eintritt: Spende

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mpz + Altonale: ‚Rope of Solidarity‘ von Gabriele Schärer

Am Montag, den 11. Juni 2018  um 19:30 Uhr zeigen wir im Café Bergtags (Altona, Große Bergstraße 160) den Dokumentarfilm: ‚Rope of Solidarität‘ von Gabriele Schärer. / Schweiz 2013/ 68min / Film ausleihen

Zum Gespräch dabei: Filmemacherin Gabriele Schärer

Foto Peter Dammann

Filminhalt:
Der Dokumentarfilm ROPE OF SOLIDARITY erzählt das Abenteuer eines unglaublichen Gipfelsturms. Hundert von Brustkrebs Betroffene aus ganz Europa steigen auf das 4162 Meter hohe Breithorn bei Zermatt. Ein atemraubendes Panorama begleitet die lange Seilschaft über den Gletscher – doch es ziehen Wolken auf. Mit extremen Herausforde- rungen und damit, an körperliche und andere Grenzen zu gehen, haben die Frauen Erfahrung. Ihre Geschichten schildern, wie eine schwere Krankheit das Leben verändern kann: den Körper, die Beziehungen und die Arbeit. Der Ausgrenzung entgegen stellen sie einen wunderbaren Hunger auf Leben.

Von den 100 Gipfelstürmerinnen treten im Film fünfzehn auf. Was sie verbindet, ist mehr als die Solidarität in der Seilschaft. Gemeinsam verkörpern sie ein LEBEN WOLLEN, das sich in unterschiedlichen Formen des Empowerments ausdrückt. Jenseits von allen stereotypen Vorgaben haben sie gelernt, ihren versehrten Körper zu lieben und sich für ihn einzusetzen.
Die lebensbedrohliche Situation lässt sie radikal über Normen, Werte und Beziehungen nachdenken. Sie erzählen von der Neuentdeckung eigener Ressourcen, Solidarität und Liebe, aber auch von Ohnmacht und Ausgrenzung, Schmerzen und vom unperfekten Körper. In der Geschichte von ROPE OF SOLIDARITY verschmelzen diese starken Protagonistinnen zu einem beindruckenden Gesamtkörper.
Die Frauen, die sich vorgenommen haben, bis zum Gipfel des Breithorns durchzuhalten, sind Durchhalten gewohnt. Sie haben sich vorbereitet auf den Aufstieg, mehr als sie sich auf diese Krankheit hatten vorbereiten können, die überraschend kam. Es sind viele kleine Schritte, erst über den Gletscher, dann die steile Schneewand hinauf zum höchsten Punkt des Breithorns.
ROPE OF SOLIDARITY ist ein Film voll Enthusiasmus, er erzählt vom prallen Leben – mit wunderschönen Bildern und eindrücklichen Geschichten.

Am LimitPräsentiert wird der Film im Rahmen der Ausstellungsprojekts Am Limit. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten der Altonaer Fotografin Heike Günther, die während der Begleitung einer an Brustkrebs erkrankten Frau innerhalb eines Jahres entstanden sind.
Am Tag der Filmvorführung kann die Ausstellung im 1. Stock bis um 19.30 Uhr besucht werden.
Eröffnung Fr, 8. Juni 18 Uhr; Ausstellung bis 22. Juni 10 bis 18 Uhr, Kulturetage Altona, Große Bergstraße 160.

 

 Eintritt: „Dein Beitrag: mach es möglich – zahle soviel du willst“

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mpz-salon: ‚Mädchen in Sicht – Zukunft im Hafen‘

Am Donnerstag, den 24. Mai 2018  um 19:30 Uhr zeigen wir im mpz den Dokumentarfilm: ‚Mädchen in Sicht – Zukunft im Hafen – Das Mädchenwandbild der FrauenFreiluftGalerie Hamburg‘ von Leslie Franke in Zusammenarbeit mit Elisabeth von Dücker, Anna Koppelmann und Hildegund Schuster / Kamera und Schnitt: Leslie Franke, Anna Kappelmann, M.Luckow / Musik und Interpret: Wigand Usarski / 57 min

Zum Gespräch dabei: Filmemacherin Leslie Franke, FrauenFreiluftGalerie: Kuratorin Elisabeth von Dücker + Wandmalerin Hildegund Schuster

Filminhalt:
Mädchen erwünscht: Unter diesem Motto entdeckten neun Schülerinnen ein Stück Arbeitswelt in Hamburgs Hafen. In welchen Betrieben gibt es eine Ausbildung für junge Frauen im Handwerks- und Technikberuf? Auch für Frauen in Berufen, wo bisher eher Männer arbeiten, z.B. zur Segelmacherin, Metallbauerin, Schiffs- und Bootsbauerin, zur Hafenschifferin? Wie sieht die Arbeit in den Betrieben aus, wer bildet wozu aus? Ist ein Berufsfeld für mich dabei?

Gespräche mit jungen Frauen in der Ausbildung und Handwerkerinnen, Besichtigung der Betriebe, Ideen sammeln für ein Wandgemälde, Skizzen, Entwürfe diskutieren und gemeinsame Vorbereitung bis hin zum Malen an der Wand bei Wind und Wetter – das nahm die Pfingstferien und Wochenenden in Beschlag… bis zur Eröffnung am 7. August 2012.

Ein Resümee der Mädchen: „Der Gedanke, Stadt mitzugestalten, hat mich angesprochen. Da kann man später mit seinen Kindern hingehen“.

Das Wandbild ist entstanden unter der künstlerischen Leitung der Wandmalerin Hildegund Schuster. Wissenschaftlich vorbereitet und begleitet wurde das Projekt von Dr. Elisabeth von Dücker.

‚Blicke in die Arbeitsrealität tun, Neugier wecken für die traditionell als „Männerdomäne“ geltende Hafenwelt: das ist ein Ziel des Wandbildprojektes FrauenFreiluftGalerie Hamburg. Seit 1994 erforscht und dokumentiert unser kleines Team den Wandel hafenbezogener Arbeitswelt. Wo sind denn hier die Frauen? Was ist mit weiblicher Wirtschaftskraft in Hamburgs Hafen heute und in den letzten 100 Jahren? Antworten auf diese Fragen finden sich in Gemälden am Hafenrand: Internationale Künstlerinnen aus Hamburg, Argentinien, New York, London machen den Wandel sichtbar: 15 Gemälde an Mauern und Treppen bilden die Open-air-Galerie vom Fischmarkt bis Neumühlen an der Großen Elbstraße auf 2 km Länge – ein bundesweit einziges Projekt.‘ Film bestellen

Eintritt: Spende

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mpz-salon: Den Nazis ein Dorn im Auge

Am Donnerstag, den 26. April 2018  um 19:30 Uhr zeigen wir den Dokumentarfilm: ‚Den Nazis ein Dorn im Auge – Zur Geschichte des Israelitischen Krankenhauses in Hamburg-St.Pauli‘ von Bertram Rotermund und Rudolf Simon in Zusammenarbeit mit dem
St. Pauli-Archiv“, gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Zum Gespräch dabei: Rudorf Simon und Bertram Rotermund

Nur wenigen HamburgerInnen ist bekannt, dass sich im heutigen Ortsamt St.Pauli in der Simon-von-Utrecht-Straße von 1843 bis 1939 das Jüdische Krankenhaus befand. Es stand allen Menschen unabhängig von Herkunft und Religion offen, vor 1933 waren fast 70% der PatientInnen nicht jüdisch. Aufgrund seiner guten medizinischen Versorgung war es weit über die Grenzen des Stadtteils hinaus beliebt und geachtet. Ab 1933 wurde es von den Nazis systematisch demontiert und 1939 geschlossen.

ZeitzeugInnen, deren Angehörige und HistorikerInnen schildern in Interviews diesen Prozess der Demütigung, Entrechtung, Vertreibung und Ermordung von PatientInnen und MitarbeiterInnen. Trailer

Eintritt: Spende

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