mpz-salon: Don’t kill the Messenger – Freiheit für Julian Assange

Dienstag, den 28. Januar um 19:30Uhr: mpz-Salon

Fast sieben Jahre lebte der Gründer von Wikileaks in London in der ecuadorianischen Botschaft, in einem kleinen Raum ohne Sonnenlicht. 
Nach dem Regierungswechsel in Ecuador wurde ihm das politische Asyl aufgekündigt. Im April 2019 holte die britische Polizei Julian Assange mit Gewalt aus der Botschaft. Jetzt droht ihm die Auslieferung an die USA und eine Verurteilung nach dem Spionagegesetz mit bis zu 175 Jahren Haft.

Er hat sich mit den Mächtigen dieser Welt angelegt. Er hat Dokumente über amerikanische Kriegsverbrechen veröffentlicht, Dokumente über Korruption, über die Machenschaften von Scientology, über PR-Strategien von Geheimdiensten, über Guantanamo. Wikileaks wurde zu einer Plattform, die für uns alle wichtig ist, damit die Verbrechen der Mächtigen ans Licht kommen.

Julian Assange ist jetzt im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh. Der Un-Folterbeauftragte Nils Melzer stellt fest, dass er dort psychisch gefoltert wird. Julian Assange selbst sagt: „Ich sterbe hier langsam“

Wenn die USA bestimmen, wer Journalist und wer Spion ist und ihr langer Arm bis in jedes Land der Erde reicht, dann ist die Pressefreiheit wirklich in Gefahr. 
Lassen wir das nicht zu. Das Auslieferungsverfahren beginnt Ende Februar in London. Julian Assange muss freigelassen werden in ein Asyl in einem Land seiner Wahl !

Im nächsten mpz-salon zeigen wir Filmbeiträge am
Dienstag, den 28. Januar um 19:30Uhr im mpz zu:
Julian Assange zwischen Politik und Justiz


Mehr: Deutschlandfunk Kultur: Julian Assanges Hinrichtung auf Raten
Wer schon etwas tun will: hier es gibt die AufforderungBriefe zu schreiben mit Textvorschlägen und Adressen

Eintritt: Spende

Informationen zu unseren Veranstaltungen: Wir informieren und laden gerne zu unseren aktuellen mpz-Veranstaltungen per eMail ein. Wer in den eMail-Verteiler will, sende bitte eine entsprechende eMail an uns: info@mpz-hamburg.de

Das mpz unterstützen: Das mpz – Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. ist ein selbstorganisiertes unabhängiges alternatives Medienzentrum seit 1973. Im mpz werden u. a. Videofilme produziert, archiviert, diskutiert, verliehen und nun auch verkauft. Wir finanzieren uns fast ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Darum sind Spenden dringend erwünscht:
Unser Konto:
mpz hamburg eV, Konto: IBAN DE15 4306 0967 2068 5756 · BIC GENODEM1GLS
Am meisten freuen wir uns über regelmäßige Förderbeiträge auch kleiner Summen. Ab einem Beitrag von 9,50 Euro/Monat bedanken wir uns mit der kostenlosen privaten Nutzung unseres Archivs.

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mpz-salon: ‚Die Alsterdorfer Passion – Die Alsterdorfer Anstalten 1945 – 1979‘

Am Donnerstag, den 28. November 2019 um 19:30 Uhr zeigen wir den Dokumentarfilm ‚Die Alsterdorfer Passion – Die Alsterdorfer Anstalten 1945 – 1979‘ von Bertram Rotermund + Rudolf Simon, 58 min, 2018, im mpz.

Zum Gespräch nach dem Film dabei: die Filmemacher Bertram Rotermund + Rudolf Simon

Ausgehend von den Euthanasieverbrechen im Nationalsozialismus – mehr als 600 behinderte Bewohner wurden willfährig von den Verantwortlichen in die Tötungsanstalten der Nazis deportiert –  zeichnet der Film die Geschichte der Alsterdorfer Anstalten bis in die 80iger Jahre nach.

Sie wird erzählt über die Berichte aus dieser Zeit von noch lebenden ehemaligen Bewohnern und Mitarbeitern. Photos, Dokumente und historische Filmaufnahmen lassen die Atmosphäre und den Geist der damaligen Zeit im Film wieder sichtbar werden.

Auch nach Kriegsende änderte sich für die Bewohner der Alsterdorfer Anstalten lange Zeit wenig. Zwar mussten die leitenden Personen gehen – zur Rechenschaft gezogen und bestraft wurde keiner von ihnen – , aber das gesamte Personal (95% der Mitarbeiter waren ehemalige Parteigenossen, Mitglieder der SA oder anderer Gliederungen der Partei) blieb und mit ihnen die Massenquartiere, kollektive Hygieneverrichtungen, Aufhebung jeglicher Intimsphäre dazu auch Formen direkter Gewalt wie Essenentzug, Schläge, Strafestehen, Strafliegen, Fixierungen, Zwangskleidung und Einsperren.

Erst als Ende der 70iger Jahre jüngere Mitarbeiter und Zivildienstleistende die menschenunwürdigen Zustände anprangerten und damit in die Öffentlichkeit gingen, setzte allmählich ein Paradigmenwechsel ein.

Es entstanden neue Konzepte in der Behindertenhilfe. Im Zentrum steht nun der Mensch mit Behinderung, der mit weitest gehender Selbstständigkeit sein Leben mit professioneller Unterstützung planen und entwickeln soll.

Heute ist Alsterdorf ein diakonisches Dienstleistungsunternehmen mit zahlreichen Angeboten für Behinderte und Nichtbehinderte. Auf dem Gelände der ehemaligen Alsterdorfer Anstalten befindet sich heute ein offenes Stadtteilzentrum. Ausschnitte…

Eintritt: Spende

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mpz+Hof Dannwisch: „Landraub“

Am Donnerstag, den 14. November 2019 um 19:30 Uhr zeigen wir gemeinsam mit dem Demeterhof Dannwisch den Dokumentarfilm „Landraub“ von Kurt Langbein + Christian Brüder auf Hof Dannwisch, Dannwisch 1 · 25358 Horst

Zum Gespräch nach den Filmen dabei: Judith Busch, Vorstandsmitglied bei FIAN Deutschland e.V., Aktiv gegen Landraub…

„Kaufen sie Land. Es wird keines mehr gemacht“ Mark Twain

Ackerland wird immer wertvoller und seltener. Jedes Jahr gehen etwa 12 Millionen Hektar Agrarfläche durch Versiegelung verloren. Nach der Finanzkrise 2008 hat das globale Finanzkapital die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt. Es geht um den Zugriff auf die wichtigste Ressource dieser Welt. Statt Bauern bestimmen dann Profitinteressen über die Böden.

Das wissenschaftliche Institut IFPRI (International Food Policy Research Institute) gibt an, dass ausländische Investoren sich in den Entwicklungsländern bereits zwischen 15 und 19,8 Millionen Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche gesichert haben oder kurz davor stehen, diese zu erwerben. Eine Fläche halb so große wie Europa wurde bereits aufgekauft, die Bauern und indigenen Völker mussten weichen.

LANDRAUB portraitiert die Investoren und ihre Opfer. Ihr Selbstbild könnte unterschiedlicher nicht sein:
Die Vertreter des großen Geldes erzählen von ihrer Entdeckung der Landnahme als Geldanlage. Ihre Gedankengebäude scheinen nachvollziehbar und wirken nicht zynisch, ja sogar logisch. Ihre Ländereien sind phantastisch geordnet, riesengroß und perfekt organisiert. Die Böden werden für GPS gesteuerte Maschinen im großen Stil eingeebnet, der Verbrauch an Wasser, Chemie und Energie ist in der Agrarindustrie enorm. Statt Nahrung für die Region anzupflanzen, wird im großen Stil für die Märkte der wohlhabenden Länder produziert.
Die Kleinbauern, Flüchtlinge und die Landarbeiter erzählen von Vertreibung, Hunger, Konkurrenzkampf und Zerstörung ihrer Heimat. Trailer

Was hat das mit uns zu tun. Es sind Programme der EU, die zu Mega-Plantagen für die Biosprit-Erzeugung und zur Zuckerproduktion führen. Und es sind Entwicklungshilfe-Gelder aus Österreich, mit denen Super-Reiche ihre Investitionen absichern.
Es sind die Rahmenbedingungen aus unseren Ländern, die das große Geld auf die Äcker lockt – und diesen Rahmen könnten wir gestalten.

Eintritt: Spende

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mpz-salon: ’30 Jahre Rote Flora – ein Rückblick aus verschiedenen Blickwinkeln‘


Am Montag, den 28. Oktober 2019 um 19:30 Uhr zeigen wir im mpz-salon zusammen mit dem Archiv der sozialen Bewegungen einen Film aus vorhandenem Material  ’30 Jahre Rote Flora – ein Rückblick aus verschiedenen Blickwinkeln‘ 2019 /ca 65min

Dieses Mal nicht im mpz sondern im Archiv der sozialen Bewegungen in der Roten Flora Achidi John Platz 1 (Schulterblatt 71, 20157 Hamburg)

Zur Diskussion dabei: Vertreter*innen des Archivs der sozialen Bewegungen

30 Jahre lang hat sich ein Projekt gehalten, dass in Hamburg immer wieder für Aufregung und ‚Aufruhr’ gesorgt hat. Erkämpft und bekämpft ist es ein Ort, der aus dem Viertel und aus Hamburg nicht mehr wegzudenken ist. Was nicht allen politischen Kräften in Hamburg recht ist.
Anhand von vorhandenem Material versucht der Film einen Einblick zu geben in ein Projekt, das Raum für eine Kultur des Widerstands von unten gibt. Bunt, widersprüchlich, mit dem Wunsch nach einem Leben gegen den Mainstream und ohne Unterdrückung.

Vor der Veranstaltung lohnt sich ein Besuch der ‚Ausstellung 30 Jahre Rote Flora‘

Eintritt: Spende

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mpz-salon Gerd Voogd: Digitalisierung der Gesellschaft und künstliche Intelligenz – Alternativlos?

Dienstag, den 17. September um 19:30 Uhr

am Dienstag den 28. Mai haben wir im mpz-Salon den Film von Gerd Voogd: „Digitalisierung der Gesellschaft und künstliche Intelligenz – Alternativlos?“ bereits gezeigt.
Es gab eine lebendige Diskussion und wir wollten, nach dem bevorstehenden Urlaub von Gerd, mit dem Film weiter arbeiten.

Nun ist Gerd Voogd in seinem Urlaub ganz plötzlich verstorben. Wir trauern um einen langjährigen Freund und Förderer des mpz, mit dem uns über 30 Jahre politische Arbeit verbunden haben. Wir haben nicht nur einen Freund, sondern auch einen klaren und klugen Denker verloren, dessen ruhige Gradlinigkeit und Gründlichkeit Vieles voran gebracht hat.

Dies zeigt sich auch in seinem letzten Film, über den wir lange und intensiv während seiner Entstehung diskutiert haben und den wir zur Erinnerung an Gerd und wegen der gesellschaftlichen Bedeutung des Themas nun erneut zeigen und hoffen, dass Gerd Voogds Analysen und Anstöße weiter ihre Wirkung entfalten.

Wir laden deshalb gemeinsam mit FORBIT, der Forschungs- und Beratungsstelle Informationstechnologie in der Gerd Voogd seit 1982 gearbeitet hat und mit der uns auch eine gemeinsame Geschichte verbindet, ins mpz zu einem besonderen mpz-salon ein am

Dienstag, den 17. September um 19:30 Uhr

zur Filmveranstaltung:„Digitalisierung der Gesellschaft und künstliche Intelligenz – Alternativlos?“
von Gerd Voogd mit Unterstützung des mpz/ 60 min / 2019

Kolleg*innen von Forbit werden zum anschließenden Gespräch dabei sein.

In den letzten 40 Jahren haben der Einsatz von Computern, die Digitalisierung und Automatisierung alle Bereiche unserer Gesellschaft erfasst und prägen unser Leben. Die Entwicklung sogenannter ‚künstlicher Intelligenz‘ spitzt die Frage, wo soll es hingehen, noch einmal zu. Ein Grund an die kritischen Diskussionen Anfang der 80iger Jahre zu erinnern. 1980 wurde in Hamburg FORBIT gegründet (Forschung-und Beratungsstelle Informationstechnologie). Kritische Wissenschaftler*innen setzten sich mit den aktuellen Entwicklungen auseinander, untersuchten und diskutierten die Auswirkungen auf gesellschaftliche Entwicklungen und Lebensperspektiven, berieten und unterstützten Menschen in den Betrieben.

Im Schwerpunkt des Films geht es um die Frage, wie Digitalisierung unser Leben verändert und was uns mit der Entwicklung von KI-Systemen erwartet, die von den Großunternehmen der IT-Branche vorangetrieben wird. Der Film zeigt die kritischen Diskussionen auf, die vorwiegend unter den Entwicklern und in Fachkreisen geführt werden und weite Teile der Gesellschaft noch nicht erreicht haben. Die Fragestellungen, mit denen wir heute konfrontiert sind, sind Ergebnis einer Entwicklung, die sich Anfang der 80er Jahre noch niemand hat vorstellen können.  Es geht um mehr als um Rationalisierung und Arbeitsplatzverluste. Es geht um die Frage, wer und was unser Leben bestimmt und wie wir leben wollen.

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