mpz-salon: „Solidarität verbindet – 100 Jahre Rote Hilfe“


mpz-salon:
Dienstag 14.Mai, 19 Uhr
im mpz

Zur Diskussion dabei:
Silke Makowski, Mitarbeiterin am Film Trailer

Der Dokumentarfilm „Solidarität verbindet – 100 Jahre Rote Hilfe“ zeichnet die Geschichte der linken Solidaritätsorganisation nach, von ihrer Gründung in der Weimarer Republik bis zu Waldbesetzungen, Klimaprotesten und Kämpfen gegen Neonazis in der Gegenwart. Gegründet als Massenorganisation der revolutionären Arbeiter*innenbewegung, zerschlagen von den Nazis in den 30er Jahren, wiederentdeckt in den 70er Jahren, ist die Rote Hilfe heute die größte strömungsübergreifende Antirepressionsorganisation in Deutschland.

Der Film ist auch eine Zeitreise durch 100 Jahre soziale Bewegungen und revolutionäre Kämpfe. Von den Klassenkämpfen der 1920er Jahre über den antifaschistischen Widerstand, die Post-68er-Bewegung bis zum Entstehen der neuen sozialen Bewegungen zieht sich ein roter Faden hoffnungsvoller Kämpfe für eine bessere Welt – mit all seinen Erfolgen und Niederlagen.

Neben einer Einordnung der historischen Hintergründe durch Vertreter*innen des Hans-Litten-Archivs berichtet eine angebliche RAF Unterstützerin und ein AKW Gegner von ihren Erfahrungen in der Untersuchungshaft. Die Herausforderungen der Gegenwart zeigen exemplarisch die Fälle Stuttgarter Antifaschisten, die nach Auseinandersetzungen mit Neonazis lange Haftstrafen absitzen müssen sowie der Fall einer Waldbesetzerin, die nach einer Rangelei in den Bäumen monatelang ins Gefängnis musste.

Dabei wird deutlich, dass Unterstützungspraxis, Themen und politische Schwerpunkte einige Kontinuitäten, aber auch Änderungen und Brüche erfahren haben. Die praktische und organisierte Solidarität zieht sich als verbindendes Element durch alle Jahrzehnte.

Informationen zu unseren Veranstaltungen: Wir informieren und laden gerne zu unseren aktuellen mpz-Veranstaltungen per eMail ein. Wer in den eMail-Verteiler will, sende bitte eine entsprechende eMail an uns: info@mpz-hamburg.de

Das mpz unterstützen: Das mpz – Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. ist ein selbstorganisiertes unabhängiges alternatives Medienzentrum seit 1973. Im mpz werden u. a. Videofilme produziert, archiviert, diskutiert, verliehen und nun auch verkauft. Wir finanzieren uns fast ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Darum sind Spenden dringend erwünscht: Unser Konto: mpz hamburg eV, Konto: IBAN DE15 4306 0967 2068 5756 · BIC GENODEM1GLS Am meisten freuen wir uns über regelmäßige Förderbeiträge auch kleiner Summen. Ab einem Beitrag von 9,50 Euro/Monat bedanken wir uns mit der kostenlosen privaten Nutzung unseres Archivs.

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Sold City – Wenn Wohnen zur Ware wird – Ein Film mit zwei Folgen

Eine Vorpremiere mit Kaffee und Kuchen:

Sonntag 14. April 2024, 15 Uhr im mpz

Im Gespräch:  Leslie Franke, Herdolor Lorenz,

 
Teil 1: Eigentum statt Menschenrecht 102′
Teil 2: Enteignung statt Miete für die Rendite 102′
Film von Leslie Franke, Herdolor Lorenz, Alexander Grosseck, Rasmus Gerlach, Stefan Corinth
Seit die Gemeinnützigkeit des Wohnbaus fast überall in Europa aufgehoben ist, gilt Wohnen nicht mehr als Menschenrecht. Nun entscheidet der Markt, wo Menschen leben. Damit hat sich ein beispielloses System der Vernichtung bezahlbaren Wohnraums etabliert, das unsere Gesellschaft im Kern auseinander dividiert.
In Deutschland allgemein und besonders in den Groß-Städten leben traditionell mehr Menschen zur Miete als in Eigentum. In Berlin sind es sogar 82%. Diese Menschen sind zunehmend bedroht. Eine neoliberale Politik seit der Jahrtausendwende, dann aber vor allem die Finanzkrise sind die Ursache dieser Entwicklung. Seitdem kreist sehr viel internationales Kapital um das sogenannte Betongold. Ein vergleichsweise guter Mieter*innenschutz in Deutschland wurde zum Wohle des Kapitals mehr und mehr aufgeweicht. Seither geht es nicht mehr ums Wohnen, sondern um Geldanlage.
„SOLD CITY“ zeigt auf der einen Seite die Ursachen dieses Immobilienbooms, wie die Betroffenen ihn erleben und wie wir uns wehren können. Wir schauen aber auch über den Tellerrand nach Wien oder in das hochkapitalistische Singapur. Hier finden wir eine beispielhafte Wohnungspolitik – sinnvoll und denkbar auch hierzulande?
Der 1.Teil befasst sich mit dem System der Umwandlung von Wohnraum in Konzern-Eigentum. Banken, Fonds und internationales Anlagekapital drängen in die Städte. Kaum jemand scheint mehr sicher vor dem Verkauf seiner Wohnung. Beim Kasse Machen sind die einzigen, die dabei stören, die Mieter. So formuliert es Daniel Dieckmann aus der Habersaathstrasse in Berlin. Beim Entmieten und Zwangsräumen werden die Eigentümer mit ihren teils kriminellen Methoden von der Polizei gedeckt.
Wohnen ist Daseinsvorsorge und Menschenrecht. Doch die Politik scheint sich völlig von ihrer Versorgungspflicht zu verabschieden. Der Sozialwohnungsbau schwindet im Dienste privater Investoren seit Jahrzehnten trotz Milliarden schwerer Subventionen. Wie sieht das in anderen Großstädten wie London oder Wien aus um die das Investorenkapital ebenso kreist?
Der 2.Teil widmet sich dem System, das großen Wohnkonzernen erlaubt, mit der Miete hauptsächlich die Dividenden der Aktionäre finanzieren. Dies verbinden wir zum einen mit der Forderung der Volksinitiative „Deutsche Wohnen & Co“ nach Enteignung großer Wohnungskonzerne. Zum anderen schauen wir wohnungspolitisch über den Tellerrand in andere Länder. In London ist die Situation für Mieter*innen noch um einige Zacken schärfer. Anna Minton, Buchautorin und Dozentin beschreibt die Verdrängung der arbeitenden Bevölkerung nicht mehr als Gentrifizierung, sondern als Sterilisierung der Städte. Nur Wien schafft es scheinbar spielend, dass private Investoren zwei Drittel als geförderte Wohnungen bauen müssen und die Mieter darin ihr Leben lang sicher sind. Warum ist das bei uns nicht möglich? Boden ist ein begrenztes Gut. Wenn viel „freies Kapital“ über dem Boden kreist, explodieren die Bodenpreise. Genau das ist seit der Finanzkrise passiert. Ein unlösbares Problem? Wir schauen nach Singapur, einem hochkapitalistischen Stadtstaat. Dort leben aber 86% der Bevölkerung im Kommunalen Wohnungsbau. Ein Boden-Enteignungsgesetz macht das möglich. Warum sollte das nicht auch bei uns funktionieren?
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Was hat Hamburg nur mit euch Frauen gemacht ?

Der Film wird im Rahmenprogramm der Ausstellung „Objekte erzählen Elmshorner Frauengeschichten“ der Frauengeschichtswerkstatt Elmshorn im Industriemuseum Elmshorn in Kooperation mit uns gezeigt.
Elmshorn ist nur 20 Zugminuten von Hamburg entfernt, das Museum liegt direkt am Bahnhof.

17. April 2024, 19 Uhr im Industriemuseum:
Was hat Hamburg nur mit euch Frauen gemacht ?

Staatliche Fürsorge und ihre Folgen von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart

Im anschließenden Gespräch:
Christiane Rothmaler, Historikerin,
Stefan Corinth, Filmemacher mpz

Der Film zeigt die Kontinuität der sozialen Verfolgung von Frauen von 1920 bis 1992.
 Wer auffällig ist wird ausgegrenzt. Drei Frauen erzählen ihre Geschichte als Heimkinder und über ihre spätere Einweisung in die Alsterdorfer Anstalten und in das Arbeitshaus Farmsen, die damaligen Hamburger Wohlfahrtsanstalten zur ‚Umerziehung’.
Daß Denunziation, Ausgrenzung und Verfolgung von Frauen keine Besonderheit des Nationalsozialismus war, zeigen die vergeblichen Versuche der drei Hamburgerinnen, nach 1945 rehabilitiert zu werden. Erst 1988 erhielten sie so etwas wie eine „Entschädigung“ für die ihnen zugefügten körperlichen Verstümmelungen und Mißhandlungen. Ihre öffentliche Rehabilitierung als Verfolgte des NS-Regimes, als Opfer der Hamburger Fürsorge haben diese Frauen nicht mehr erlebt.
Film von Projektgruppe für die vergessenen Opfer 
des NS-Regimes in Hamburg e.V. + mpz, Christina Kukielka, Christiane Rothmaler, Stefan Corinth / 90 Min. / Farbe+s/w / 4:3 /1992 /
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Reedermacht außer Kontrolle

Wie sich MSC weltweit Häfen und Transportwege aneignet
42 min / Italienisch mit deutschen Untertiteln

Film- und Diskussionsveranstaltung:
Ver.di in Kooperation mit dem mpz am
4. März 2024 um 18 Uhr und
13. März 2024 um 18 Uhr im
Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg, Ebene 9, Raum St. Georg

In Geheimverhandlungen in der MSC-Zentrale in Genf haben der Hamburger Bürgermeister und Senatsvertreter den Verkauf von 49.9% der Anteile an dem städtischen Hafenkonzern HHLA ausgehandelt und Vorverträge geschlossen.

In seiner Regierungserklärung am 28.02.2024 bezeichnet Peter Tschentscher das als einen entscheidenden Schritt für Hamburg.

Der Verkauf ist in der Tat entscheidend für Hamburg. Denn, entgegen der Hamburger Politik seit der Entstehung des Hafens, gibt Hamburg damit seinen politischen Einfluss auf die Hafenentwicklung auf. Die Stadt behält zwar 50,1% der Aktienanteile, aber mit dem ‚beherrschenden Einfluss’ ist es vorbei. MSC hat das Geld und soll den Finanz- und den operativen Vorstand stellen.
Die Interessen von MSC sind nicht die Hamburgs und werden die Probleme des Hamburger Hafens nicht lösen.

Ver.di und die im Hafen Beschäftigten wehren sich. Unterstützung ist jetzt gefragt.

MSC kauft Häfen, Bahnlinien und weitere Infrastruktur der Transportkette. MSC dominiert sowohl die Fracht- als auch die Kreuzschifffahrt, ignoriert Umweltprobleme, drängt staatlichen Einfluss zurück, häuft immense Gewinne an. Die Geschäfte sind intransparent und jeder Kontrolle entzogen.
Auch wenn der Hamburger Senat den Verkauf der HHLA beschlossen hat, ist die Entscheidung noch nicht gefallen. Die Bürgerschaft wird sich entscheiden müssen, was für Hamburg und den Hamburger Hafen gut ist.
Nicht nur der Hamburger Hafen ist in einer schwierigen Situation. Die mächtig gewordenen Reeder nehmen immer mehr Einfluss auf die gesellschaftlichen und politischen Entscheidungen, denn sie entwickeln sich zu Alleinherrschern über die Logistikketten.
Der Film macht deutlich wie groß die Macht von MSC bereits ist, wie MSC mit der Politik vernetzt ist und wo die Interessen der Familie Aponte liegen.

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Bitterer Kaffee: Uganda – Bauern kämpfen um ihr Land

mpz-salon:
Dienstag 12.März, 19 Uhr im mpz
Gäste im anschließenden Gespräch:
Michael Enger, Filmemacher und
Dr. Thomas Dürmeier, Goliathwatch + Hamburger Initiative für ein Lieferkettengesetz HILG

Bitterer Kaffee: Uganda – Bauern kämpfen um ihr Land
2001 wurden im Distrikt Mubende in Uganda 4.000 Menschen durch die Armee von ihrem Land vertrieben. Man wollte Platz schaffen für eine neue Plantage der Neumann Kaffee Gruppe aus Hamburg. Der Kaffee­konzern ist weltweit füh­ren­der Rohkaf­fee-Händler. Die ugandi­schen Solda­ten walzten in vier Dörfern Häuser und Hütten nieder. Die Menschen verloren ihren gesamten Besitz und flüch­teten in die angrenz­en­den Wälder. Später ließen sie sich auf freiem Land neben der Plantage nieder. Dort lebten sie in notdürf­tigen Be­hau­sungen – ohne sauberes Wasser, medi­zinische Ver­sor­gung und aus­rei­chen­de Ernährung. 2002 begannen sie, sich juristisch gegen die Vertreibung und den Raub ihres Landes zu wehren. Mit Unterstützung von Menschen­rechts­­­orga­ni­sationen verklagten sie den ugan­di­schen Staat und den Neumann-Konzern. Doch der Prozess wurde über Jahre ver­schleppt. Richter wurden versetzt, neue lange nicht ernannt, Prozesstermine verschoben. Als der Richter 2019 eine außergerichtliche Schlichtung anordnete, schien eine Lösung des Konflikts möglich. Die Regierung legte ein Angebot auf den Tisch, das die Gruppe der Vertriebenen 2020 jedoch spaltete. Einige wollten weiter klagen, da sie die Entschädigung als zu gering erachteten, die meisten Familien wollten jedoch annehmen. Bis heute warten sie allerdings vergeblich auf die zugesprochene Entschädigung und fühlen sich ein weiteres Mal getäuscht. Sie wollen daher wieder gemeinsam mit den anderen zurück vor Gericht. Ihr Kampf ist noch nicht zuende.

Die Reportage begleitet diesen ersten, gut dokumentierten Fall von „Landgrabbing“ in Afrika über viele Jahre, rekonstruiert die Ereignisse der Vertreibung aus der Sicht der Betroffenen, hinterfragt Positionen und Behauptungen in diesem langen Konflikt um Land in Uganda. Film von Michael Enger / 43 min / 2020

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